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Kryptowährung Bitcoin: Internationale Kontrolle potentieller Spekulationen weiterhin nicht in Sicht.

30. April 2018 / 12:32 Uhr

Frankreich: Kryptowährungssteuer wird mehr als halbiert

Frankreich senkt die Kryptowährungssteuer auf Gewinne aus Bitcoin & Co. Im Jänner 2018 beantragten französische Steuerzahler eine Prüfung der Besteuerung von Kapitalgewinnen aus Geschäften mit virtuellen Währungen. Bis zu 45 Prozent nahm die französische Finanz seit dem Juli 2014 als Transaktionssteuer auf den Handel mit Digital-Währungen ein. Zukünftig sollen nur noch 19 Prozent Steuer als Pauschalsatz eingehoben werden. Damit soll der Unterschied zwischen privatem und kommerziellem Digitalwährungshandel getroffen werden.

Digitalwährungen: Internationale Kontrolle lässt auf sich warten

Immer noch auf sich warten lässt die internationale Kontrolle von Digitalwährungen. Durch die potentielle Möglichkeit, binnen einer ganz kurzen Zeitspanne digital Billionen-Werte zu transferieren, sind vor allem internationalen Spekulationsmöglichkeiten Tür und Tor geöffnet. Währungshüter aus dem Kreise der Zentral- und Nationalbanken wie etwa auch der österreichische Nationalbank-Gouverneur Ewald Nowotny warnen seit Jahren vor diesen Gefahren, blieben aber bisher ungehört.

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