Die meisten Ausländer, welche in Österreich keiner Arbeit nachgehen, leben in Wien. (Symbolbild)

5. August 2026 / 10:34 Uhr

Neue ÖIF-Daten: Mehr als 50 Prozent der arbeitslosen Ausländer leben in Wien!

Die neuen Zahlen des Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) offenbaren die Fehlentscheidungen hinsichtlich der Migrationspolitik der letzten Jahre: Mehr als die Hälfte aller arbeitslosen Ausländer der Republik hält sich in der Bundeshauptstadt auf. Der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp fordert nun: Den sofortigen Stopp der aktuellen Integrationspolitik.

Nepp rechnet mit SPÖ ab: „Wien ist das Zentrum des Scheiterns“

Im Juni 2026 registrierte das AMS bundesweit exakt 154.968 ausländische Staatsangehörige als arbeitslos oder in Schulung. Der Schock: Allein 83.575 dieser Personen entfallen auf Wien. Das entspricht rund 54 Prozent!

Dominik Nepp wählt dazu unmissverständliche Worte: „Diese Zahlen sind ein Offenbarungseid für die Wiener SPÖ. Wien ist längst zum österreichischen Zentrum der gescheiterten Integrations- und Zuwanderungspolitik geworden.“

Keine Lust auf Arbeit? – Sozialparadies Wien!

Besonders brisant ist die fehlende Erwerbsbeteiligung bei Flüchtlingen. Österreichweit verzeichnet die Statistik 36.965 arbeitslose anerkannte Flüchtlinge und subsidiär Schutzberechtigte. Zuwanderer aus Syrien (18.832) und Afghanistan (7.742) dominieren diese Negativbilanz.

Aus diesen Zahlen lässt sich klar ableiten, dass das großzügige Wiener Sozialsystem ausgenutzt wird, während der Wille von Migranten zur echten Integration, geschweige denn zur Teilnahme am Arbeitsmarkt, oftmals komplett fehlt. Die Rechnung dafür präsentiert man letztlich der hart arbeitenden österreichischen Bevölkerung.

Nepp kritisiert diesen Zustand: „Dass sich mehr als jeder zweite arbeitslose Ausländer Österreichs in Wien befindet, ist kein Zufall, sondern das Ergebnis jahrelanger Fehlentwicklungen. Wien ist aufgrund der roten Sozialpolitik zum Magneten geworden und die Konsequenzen erleben wir Tag für Tag.“ 

Schock-Zahlen: Kaum eine Asyl-Frau geht arbeiten 

Bei den Frauen präsentiert sich ein regelrecht katastrophales Bild: Nicht einmal jede vierte Syrerin, Afghanin oder Irakerin geht überhaupt einer Arbeit nach! Nepp kommentiert: „Das zeigt, dass die rote Integrationspolitik gerade dort versagt, wo Integration am dringendsten gebraucht wird“.

Keine Leistung, kein Geld: FPÖ macht Druck

Das andauernde SPÖ-Debakel bringt Nepp auf den Punkt: „Wer soll sich möglichst rasch um Arbeit bemühen, wenn nach Grenzübertritt und ab der Wiener Ortstafel Wohnung sowie Sozialleistungen ohne entsprechende Gegenleistung abgeholt werden können, während viele Österreicher trotz harter Arbeit kaum noch über die Runden kommen?“ 

Unterstützen Sie unsere kritische, unzensurierte Berichterstattung mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Teile diesen Artikel

    Diskussion zum Artikel auf unserem Telegram-Kanal:

Politik aktuell

5.

Aug.

11:32 Uhr

Wir infomieren

Unzensuriert Infobrief

Unzensuriert Video-Empfehlung:
Debanking birgt riesen Gefahr für die Meinungsfreiheit! - Peter Wurm
Klicken um das Video zu laden
Erst nach dem Klick wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.