Gerald Hauser

Beim Planspiel der Eliten zu einer globalistischen Ernährungskrise sieht EU-Abgeordneter Hauser Parallelen zur Corona-Zeit.

13. April 2026 / 09:47 Uhr

„In Politik ist nichts zufällig“: FPÖ-Hauser hinterfragt Planspiel zu Ernährungskrise

Das Planspiel “Food Chain Reaction” zeige einmal mehr, dass sich internationale Eliten und Globalisten seit Jahren mit Szenarien globaler Krisen beschäftigen – diesmal im Bereich der Ernährung, erklärte der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser.

Hauser bezieht sich dabei auf die Simulationsübungen vom 9. bis 10. November 2015 in Washington (USA), wo 65 hochrangige Entscheidungsträger aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und internationalen Organisationen teilgenommen hatten. 

Globale Ernährungskrise


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In diesem Planspiel wäre eine globale Ernährungskrise für die Jahre 2020 bis 2030 durchgespielt worden – ausgelöst durch Faktoren wie Klimaschocks, Lieferketten-Unterbrechungen, Konflikte und soziale Unruhen. „Unfassbar! Genau jene Entwicklungen, mit denen wir heute tatsächlich konfrontiert sind“, so Hauser. Der EU-Abgeordnete sieht Parallelen zur Corona-Zeit: „Schon damals gab es zahlreiche Planspiele kurz vor der Pandemie. Auch hier wird wieder von Krisen, Verwerfungen und von einer ‚neuen Normalität‘ gesprochen. Die Frage ist: Ist das alles wirklich Zufall?“

Anfrage an EU-Kommission

Hauser kündigte eine parlamentarische Anfrage an die EU-Kommission an: „Ich will wissen, an welchen Planspielen und Simulationen im Agrar- und Lebensmittelbereich die EU und ihre Agenturen teilgenommen haben. Welche Übungen wurden selbst organisiert? Und: Wer hat bei diesem Planspiel die Europäische Union vertreten?“

Die Bürger, so der freiheitliche EU-Abgeordnete, hätten ein Recht auf volle Transparenz. Wenn sich Eliten und Globalsten seit Jahren auf Krisen-Szenarien vorbereiten, dann müssten auch die Ergebnisse, Inhalte und Konsequenzen offengelegt werden. 


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