Betten-Reduktion, akuter Personalmangel – das einst weltberühmte Gesundheitssystem in Österreich ist von Reform zu Reform schlechter geworden.

28. Oktober 2025 / 08:18 Uhr

Nächster Todesfall wegen zu wenig Personal! Es wird lebensgefährlich

„Es darf keine weiteren Todesopfer wegen fatalen Versagens des Gesundheits-Systems geben. Sonst müssen wir wirklich glauben, wir wären am Ende der Welt“, schrieb Krone-Chefredakteur Klaus Herrmann in einer Replik auf den Fall der 55-jährigen Oberösterreicherin. Aber gleich über seinem Kommentar die nächste Schock-Schlagzeile.

Stundenlang auf OP gewartet

„Vier Stunden auf Not-OP gewartet: Salzburger tot“ – hieß es kurz und bündig. Schuld: Fataler Personalmangel. Das tragische Schicksal des 79-jährigen Salzburgers habe sich Ende März zugetragen, als dieser nach einem Aorteneinriss stundenlang auf einen Not-Eingriff warten musste. Er starb vor dem OP-Saal, weil Spitalspersonal fehlte.

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Tote Patientin kein Einzelfall

Wie berichtet, bekommen die Patienten das kranke Gesundheits-System hautnah zu spüren. Dass der Vorfall rund um die 55-jährige Oberösterreicherin, für die kein Platz in einem Operationssaal gefunden werden konnte und deshalb zu Tode gekommen war, kein Einzelfall ist, war jedem klar, der ein wenig Einblick in das System hat.

Handeln der Politiker gefordert

SPÖ-Gesundheitsministerin Korinna Schumann hat nach Bekanntwerden des Falls aus Oberösterreich zwar angekündigt, einen Spitals-Gipfel einberufen zu wollen, doch fragt man sich schön langsam: Wie viele Patienten müssen noch sterben, bis von der Politik endlich gehandelt und wirksame Maßnahmen auf den Weg gebracht werden?

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