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AfD und FPÖ in Berlin

Sebastian Münzenmaier, Susanne Fürst, Alice Weidel und Peter Schmiedlechner (von links) schlossen sich den von Bauern angeführten Protesten der ehrlich arbeitenden Deutschen an.

16. Jänner 2024 / 09:14 Uhr

Pfiffe für die Ampel, Jubel um AfD und FPÖ in Berlin!

Die Bauernproteste, denen sich mittlerweile praktisch der gesamte arbeitende Mittelstand angeschlossen hat, halten Deutschland in Atem. Bei der Abschlusskundgebung erntete die Ampel-Regierung – allen voran Finanzminister Christian Lindner (FDP) – Pfiffe und Buh-Rufe. Ganz anders das Bild, als patriotische Politiker von AfD und FPÖ die Versammlung besuchten. Sie standen sofort im Mittelpunkt und wurden von den Teilnehmern für ihre ehrliche Unterstützung bejubelt.

„Sauerei“ der Ampel gegenüber hart arbeitenden Menschen

Den Mainstream-Medien war dieser Zuspruch der Protestierenden, mit denen sich weite Teile der deutschen Bevölkerung solidarisch erklären, selbstredend kaum keine Erwähnung wert. Freie Medien berichteten jedoch breit über das Engagement der patriotischen Politiker. AfD-Chefin Alice Weidel sagte gegenüber AUF1, es sei eine „Sauerei“, dass man den Bauern Geld streiche, das man „für alle in der Welt“ sehr wohl habe. FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin Susanne Fürst kritisierte, dass man hart arbeitenden Menschen ihre Existenz nehme. Ihr Nationalrats-Kollege Peter Schmiedlechner, Landwirtschaftssprecher der FPÖ, kündigte an, dass auch in Österreich eine Protestbewegung im Aufbau sei, denn: „Die Probleme der Bauern sind überall in der EU gleich.“

Breite Berichterstattung in freien Medien

Stellungnahmen von Susanne Fürst und Peter Schmiedlechner fingen in Berlin auch Report24, Info-Direkt und RTV ein. Hier die Berichte:

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Auch die AfD berichtete in ihren Kanälen der Bundespartei und der Parlamentsfraktion breit über die Proteste und erreichte damit bereits hunderttausende Seher:

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 „Grüne Woche“ als nächster Schauplatz des Widerstands

Mit der Schlusskundgebung der Protestwoche ist die Sache für die Ampel-Regierung längst nicht ausgestanden. Eine große Gruppe, angeführt von den „Freien Bauern“ will zumindest bis Mittwoch in Berlin bleiben und danach auch die „Grüne Woche“ – die weltgrößte Landwirtschaftsmesse – als Bühne für ihren Widerstand nützen.

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