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Wolfgang Mückstein und Impfung

Vor zwei Jahren schloss Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein (Grüne) 1,1 Millionen Menschen vom öffentlichen Leben aus. Zu Unrecht, wie die EMA nun schreibt.

24. November 2023 / 07:39 Uhr

EMA erklärt schriftlich, welches Ziel die Corona-Impfstoffe „nie“ hatten

Wer erinnert sich noch an Wolfgang Mückstein, den damaligen grünen Gesundheitsminister, als er kurz vor Allerheiligen 2021 erklärt hatte, die Österreicher sollen sich die Corona-Impfung gönnen, um nicht nur sich selbst, „sondern auch unsere Liebsten vor den Gefahren einer Corona-Infektion“ zu schützen.

Offizielles Schreiben an EU-Abgeordneten

Allein dies war nie die Intention der Corona-Impfung, wie ein neues offizielles Schreiben der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) belegt, das der niederländische EU-Abgeordnete Marcel de Graaff veröffentlichte. In dem siebenseitigen Brief stellt die EMA klar, „dass Covid-19-Impfstoffe nicht zugelassen sind, um die Übertragung von einer Person auf eine andere zu verhindern. Die Indikationen dienen nur zum Schutz der geimpften Personen“.

Irreführung der Österreicher

Vor genau zwei Jahren hatte Österreichs ÖVP-Bundeskanzler Alexander Schallenberg erklärt:

Die Ungeimpften sind die Treiber der Infektion, da geht die Inzidenz nach oben.

Die Bundesregierung beschloss daher den „Lockdown für Impffreie”:

Daher sehen wir uns dazu gezwungen, diesen einschneidenden und schwierigen Schritt zu setzen, um damit die Kontakte zwischen den Geschützten in der Bevölkerung und den Ungeimpften, aber auch zwischen allen Ungeimpften auf ein Minimum zu reduzieren.

1,1 Millionen vom öffentlichen Leben ausgeschlossen

Dazu erklärte Schallenberg, dass man „den Ungeimpften die Zügel straffer ziehen“ müsse, und „Weihnachten für Ungeimpfte ungemütlich“ werde. 1,1 Millionen Menschen wurden weitgehend vom öffentlichen Leben ausgeschlossen.

Zwei Jahre später betont die EMA, dass sie ja immer schon gewusst habe, dass die Impfstoffe nicht zur Verhinderung einer Übertragung der Corona-Infektion geeignet seien. Nicht nur das. Sie schreibt auch, dass der Impfschutz „im Laufe der Zeit nachlässt, da sich das Virus selbst weiterentwickelt“.

Bewusste Irreführung?

De Graaff warf seiner, der niederländischen Regierung vor, gewusst zu haben, „dass die Impfung nicht vor einer Verbreitung des Virus schützen würde, dieses Wissen aber nicht mit den Bürgern geteilt habe.“

Im Gegenteil: Sie zwang, wie die österreichische Regierung auch, ihnen Bürgern die Impfung auf, versprach eine sichere, verstanden als nebenwirkungsfreie Impfung und brachte damit jeden Geimpften in Gefahr.

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