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Die Wiener Polizei kommt angesichts immer brutalerer Übergriffe krimineller Migranten kaum noch zum Verschnaufen – finanzieren müssen die vielen Überstunden die Steuerzahler.

29. August 2023 / 13:23 Uhr

Randalierende Jugendbande schlug Kellner nieder und verwüstete Lokal

Die ach so lebenswerte Stadt Wien mag vielleicht noch für Touristen, Kongressgäste und Manager liebenswürdig und angenehm sein. Für die hier lebenden Bürger wird sie aufgrund des ungezügelten Zustroms kulturfremder Migranten und deren Gepflogenheiten immer unangenehmer und gefährlicher. Kein Tag vergeht mehr ohne Massenschlägereien, Messerstechereien, bewaffneten Raubüberfällen oder Vergewaltigungen.

Wien für Einheimische immer gefährlicher

Ein typisches Beispiel für die verrohten Sitten in der Bundeshauptstadt ereignete sich gestern, Montag, am Abend in einem Lokal am Heumarkt in Wien-Landstraße: Eine Gruppe Jugendlicher randalierte gegen 19.25 Uhr lautstark und störte die anderen Gäste, sodass ein Kellner einschritt und die ungebetenen Gäste ermahnte, sich zu benehmen. Na mehr hat er nicht gebraucht: Einer aus der Gruppe attackierte den Kellner, verletzte ihn durch Faustschläge schwer im Gesicht und bedrohte ihn mit dem Umbringen.

Tatverdächtiger mit „ungeklärter Staatsbürgerschaft“

Anschließend wurden Sessel in das Lokal geworfen und dadurch die Inneneinrichtung verwüstet. Nach dieser Heldentat verließ die Bande den Ort ihres Wirkens. Die alarmierte Polizei konnte in der Umgebung des Lokals nach kurzer Verfolgung einen verdächtigen 17-Jährigen – Staatsbürgerschaft: ungeklärt – festnehmen. Er befindet sich noch in Polizeigewahrsam, die Ermittlungen nach seinen Kumpanen laufen. Quelle: LPD Wien

Migranten-Übergriffe werden immer brutaler

Generell ist festzustellen, dass Migranten zur Durchsetzung ihrer Wünsche immer öfter zu roher Gewalt greifen. In grausiger Erinnerung ist noch jener Afrikaner, der Anfang August zuerst versucht hatte, bei der vereinbarten Rückgabe des gemeinsamen fünfjährigen Sohnes in Wien-Liesing seine Ex-Frau mit einem Hammer zu erschlagen. Danach verschwand der Liberianer mitsamt dem Kind vorübergehend von der Bildfläche, bis man am 12. August zuerst die Leiche des Kindes und zwei Tage später die des 41-Jährigen in der Donau fand. Offensichtlich hatte der Afrikaner zuerst sein Kind und dann sich selbst ertränkt.

Ukrainerin und Nafri raubten Zweijährigen aus Jugendamt

Ebenfalls um ein Kleinkind ging es am Sonntag in Wien-Ottakring: Der Zweijährige befand sich aus nicht näher bekannten Gründen in der Obhut des Jugendamtes, als gegen 17.45 Uhr eine 42-jährige Ukrainerin und ein 29-jähriger Marokkaner in der Einrichtung der MA 11 auftauchten. Während der Afrikaner den Mitarbeiter der Kinder- und Jugendhilfe würgte und ihn zu Boden riss, schnappte sich die Frau ihren Sohn und flüchtete dann gemeinsam mit dem Kind und ihrem rabiaten Begleiter. Das Landeskriminalamt Wien sucht nun mittels europäischen Haftbefehls nach dem Paar. Quelle: LPD Wien

Polizei-Großaufgebot wegen Massenschlägerei

Ebenfalls am Sonntag kam es gegen 1.50 Uhr am Franz-Josefs-Kai in der Wiener Innenstadt zu einer Massenschlägerei zwischen mindestens zehn Männern, mutmaßlich Migranten, die von einer Polizeistreife entdeckt wurde. Dabei kam es zu einem Angriff mit einer Holzlatte, durch die einer der Streithähne diverse Verletzungen erlitt. Der Angreifer, ein 24-jähriger Syrer, konnte nach kurzer Verfolgung durch die Polizei festgenommen werden. Ein weiterer beteiligter Syrer (24) wurde später von der Polizei wiedererkannt und auf freiem Fuß angezeigt. An der Amtshandlung waren letztlich zahlreiche Einsatzkräfte des Stadtpolizeikommandos Innere Stadt, der Bereitschaftseinheit Wien, des Landeskriminalamts Wien sowie der Polizeidiensthundeeinheit Wien beteiligt. Ein enormer Aufwand zu nächtlicher Stunde, den der Steuerzahler blechen darf. Quelle: LPD Wien

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