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Der grüne Wirtschaftsminister vernichtet selbstzufrieden innerhalb weniger Jahre einen Wohlstand, der zuvor über Jahrzehnte erarbeitet wurde.

14. August 2023 / 12:30 Uhr

Wirtschaftsminister Habeck ruiniert Deutschland und ist stolz darauf

Deutschland steckt in einer tiefen Wirtschafts- und Energiekrise. Während Wirtschaftsexperten und Industriebosse Alarm schlagen, lassen die Zahlen und düsteren Zukunftsaussichten Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) kalt.

Deutschland stürzt ab

Auf der Webseite des Statistisches Bundesamtes ist aktuell zu lesen, dass es im Juli 2023 23,8 Prozent mehr Regelinsolvenzen gab, als im Juli 2022. Und bereits im Juni 2023 hatten sie im Vergleich zum Vorjahr um 13,9 Prozent zugenommen.

Zusätzlich ist im Juli der ifo-Geschäftsklimaindex zum dritten Mal in Folge gefallen und die deutsche Wirtschaft befindet sich in einer Rezession. 26 Prozent der Unternehmen denken daran, Kapazitäten ins Ausland zu verlagern. Die Inflationsrate lag im Juli bei 6,2 Prozent.

Totengräber der deutschen Wirtschaft

Einer der Hauptverantwortlichen für die Talfahrt der deutschen Wirtschaft ist Robert Habeck. Mit seiner Energie- und Klimapolitik zieht er rücksichtslos seine Agenda zur Dekarbonisierung und Deindustrialisierung Deutschlands durch.

Vergangene Woche gab er in der Zeit ein Interview, das an Selbstgefälligkeit nicht zu übertreffen ist. Auf die Frage, ob das mediale Dauerfeuer auf sein Heizungsgesetz, auch als „Habecks Heizungshammer“ bezeichnet, Auswirkungen auf sein Leben gehabt hätte, antwortete er:

Ja, aber anders, als man vermuten würde. Das, was ich im Moment mache, ist das Beste, was ich in meinem bisherigen politischen Leben gemacht habe. Es bedeutet mir richtig viel, und ich bin stolz darauf.

Der Kritik, dass die deutsche Wirtschaft ein „kranker Mann“ sei, widersprach Habeck und bezeichnete sie als „etwas untertrainiert“. Das sagt ein Mann, der von Wirtschaft nicht die geringste Ahnung hat.

Vernichtet mutwillig Existenzen

Der Mann ist also stolz darauf, mit seinem Heizungsgesetz tausende Eigenheimbesitzer zu zwingen, hohe Kredite aufzunehmen oder gar ihr Haus verkaufen zu müssen, weil sie sich den teuren Umbau auf Wärmepumpen nicht leisten können. Er ist auch stolz darauf, ohne Not einen Energiemangel hervorgerufen zu haben und die Existenz zahlreicher mittelständischer Unternehmer vernichtet zu haben, die sich die gestiegenen Energiekosten nicht mehr leisten konnten. Und er ist stolz darauf, einen einst führenden Wirtschaftsstandort in kürzester Zeit heruntergewirtschaftet zu haben.

Angesichts seiner demonstrativen Selbstzufriedenheit kann man nur zum Schluss kommen, dass es von vornherein Habecks Ziel war, das Land nachhaltig zu ruinieren und in seinen Grundfesten zu erschüttern. Doch was kann man von jemandem anderes erwarten, der nach eigener Aussage Vaterlandsliebe stets zum “Kotzen” fand und mit Deutschland “nie etwas anzufangen” wusste?

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