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Statt friedlicher Straßenbeleuchtung erhellen in Frankreichs Städten lodernde Flammen brennender Gebäude und Fahrzeuge die Nacht.

1. Juli 2023 / 08:07 Uhr

Ausländeraufstand in Frankreich: Warnung für Österreich

Seit Tagen toben in ganz Frankreich Krawalle von Einwanderergruppen. Auslöser war die Tötung eines 17-jährigen Algeriers bei einer Verkehrskontrolle im Pariser Vorort Nanterre.

Funke brachte Migranten-Pulverfass zum Explodieren

Seit vergangenem Dienstag wird Frankreich vom schlimmsten Ausländeraufstand seit 2005 erschüttert. Was sich seit Jahren in den berüchtigten Vororten, den Banlieus, von Paris zusammenbraute, kam nach einer eskalierten Verkehrskontrolle, bei der ein 17-Jähriger erschossen wurde, zum Ausbruch. In Windeseile machte sich ein gewaltbereiter Mob daran, Autos abzufackeln, Schulen und Amtsgebäude zu verwüsten und die Polizei zu attackieren.

Situation außer Kontrolle

Was in der Hauptstadt begann, weitete sich in den folgenden Tagen auf ganz Frankreich aus. Großstädte wie Marseille, Bordeaux oder Lyon versinken seither in Gewalt und Chaos. 45.000 Polizeibeamte, darunter Spezialeinheiten, wurden landesweit aufgeboten, um dem randalierenden, plündernden und brandschatzenden Mob, bisher vergeblich, Herr zu werden.

Die Randalierer liefern sich Straßenschlachten mit der Polizei. Schüsse fallen, Molotowcocktails fliegen, ganze Stadtviertel wurden bereits in einen Kriegsschauplatz verwandelt. Landesweit stehen Gebäude und Fahrzeuge in Flammen. Trotz allem weigerte sich die französische Regierung bisher, den Ausnahmezustand auszurufen.

Heute in Paris, morgen in Wien?

Es ist ein Vorgeschmack dessen, was auch uns in Zukunft erwarten könnte, wenn wir der unkontrollierten Masseneinwanderung von Personen aus kulturfremden Ländern keinen Riegel vorschieben. Die Silvesterrandale bei der vergangenen Jahreswende und das bereits gewandelte Straßenbild in vielen Wiener Stadtbezirken sollte uns zu denken geben.

So wie in Paris bildete sich auch in Wien bereits eine Parallelgesellschaft aus Einwanderern, die unserer Gesellschaftsordnung feindlich gegenüber steht. Bereits eine Mehrheit von Sozialhilfeempfängern setzt sich in der Bundeshauptstadt aus Ausländern zusammen, die keiner Arbeit nachgehen. Wohin eine solche Einwanderungspolitik letztens Endes führt, bekommen wir derzeit in Frankreich vor Augen geführt.

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