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Die Wiener Polizei hatte es nicht gerade mit dem schlauesten Syrer zu tun. Nach einer vorher verübten Messerattacke stellte sich der Mann unabsichtlich selbst.

16. Juni 2023 / 17:13 Uhr

Migranten-Gewalt: Messerattacke mit ungeahnter Wendung

Ein tragischer Vorfall ereignete sich in der Nacht auf gestern, Donnerstag, auf der Donauinsel. Ein 27-Jähriger wurde mutmaßlich von einem Syrer durch mehrere Messerstiche verletzt und mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Der Tatverdächtige soll sich mit dem Opfer zu einer Aussprache wegen angeblicher Mietschulden getroffen haben, die in Beleidigungen und schließlich in einem gewaltsamen Angriff auf das Opfer gipfelte.

Täter wollte sich Polizei als “Opfer” präsentieren

Im Zuge der Ermittlungen gegen den vorerst geflüchteten Tatverdächtigen meldete sich ein 22-jähriger Syrer in einer Polizeiinspektion in Wien-Leopoldstadt. Er behauptete, Opfer einer Messerattacke geworden zu sein, wies jedoch keinerlei Verletzungen auf. Die aufmerksamen Beamten stellten fest, dass es sich bei dem vermeintlichen Opfer um den bereits identifizierten Tatverdächtigen der Messerattacke auf den 27-Jährigen handelte. Zudem führte der Verdächtige das Tatmesser bei sich. Widersprüche in seinen Aussagen verstärkten den Verdacht gegen ihn, sodass er unmittelbar in der Polizeiinspektion festgenommen wurde.

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