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Geldtasche mit Lupe

Früher zahlte man Ablass für persönliche Sünden. Heute vergibt die UNO Ablasszertifikate für CO2-Verbrauch.

11. Feber 2023 / 11:23 Uhr

CO2-Ablasshandel: Verdacht der Augenauswischerei durch die UNO

Die UNO ist eine von mittlerweile vielen und mächtigen Institutionen, die niemand gewählt hat, die aber zunehmend den politischen Takt vorgibt.

Ablassgütesiegel durch die UNO

So hat die UNO CO2-Zertifikate emittiert und über eine Internet-Plattform an Verbraucher und Unternehmen verkauft.

Für wenige Cent konnte man den Ablass für eine Tonne CO2 und das Zertifikat „klimaneutral“ erhalten. Ein Schleuderpreis – noch dazu mit UNO-Gütesiegel! Normalerweise kostet ein solcher Ablass mehrere Euro pro Tonne.

Zu keiner Stellungnahme bereit

Laut eines Berichts der Wirtschaftswoche und des Online-Magazins Flip dürfte der Ablass aber gar nichts bringen und ein erheblicher Teil der Zertifikate wirkungslos sein. Bis zu 85 Prozent dieser Zertifikate sollen nicht halten, was sie versprechen, nämlich das „gekaufte“ CO2 zu kompensieren.

Die APA berichtet, dass die UNO trotz mehrfacher Anfrage keine Stellungnahme dazu abgeben wollte.

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