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Männliche Asylwerber

Keine Frauen, keine Kinder: Die Völkerwanderung nach Österreich erfolgt fast ausschließlich durch Männer.

29. Dezember 2022 / 12:05 Uhr

Nicht Frauen und Kinder suchen bei uns Schutz – es sind zu 91 Prozent Männer!

Bilder von Kleinkindern in den Armen von Müttern in den Mainstream-Medien wollen uns immer weismachen, dass diese in Österreich Schutz suchen. Die Wahrheit aber ist: 91 Prozent der Asylanträge wurden von Männern gestellt.

Nur 8,7 Prozent Asylanträge von Frauen

Die Asyl-Statistiken des Innenministeriums liefern ein völlig anderes Bild, als die Erzählungen der gutmenschlichen NGOs und manchen Vertretern der Bundesregierung. Nicht Frauen und Kinder sind es, die bei uns Schutz und Hilfe suchen, sondern fast ausschließlich Männer. Von den 101.755 Asylanträgen wurden nämlich 92.854 – das sind 91,3 Prozent – von Männern gestellt. Der Großteil davon ist zwischen 18 und 25 Jahren alt. Nur 8.903 der Asylanträge gab es von Frauen – das sind nur 8,7 Prozent.

Fast 100 Prozent der unbegleiteten Minderjährigen sind Männer

Bei unbegleiteten Minderjährigen ist der männliche Anteil noch höher. Laut Statistik des Innenministeriums wären das sage und schreibe 98,8 Prozent. Dass unbegleitete Minderjährige nach Österreich kommen, könnte ein Trick von Schleppern sein, um einen Familiennachzug zu ermöglichen. Die meisten Migranten kamen aus Afghanistan, Syrien, Indien, Tunesien und Pakistan.

Dramatischer Anstieg bei Tötungsdelikten in Städten mit hohem Migrantenanteil

Österreich weist mit diesen Zahlen des Innenministeriums nicht nur den höchsten Wert seit 67 Jahren auf, sondern schlittert mit dieser Völkerwanderung sehenden Auges in Verhältnisse, die es derzeit in Schweden gibt. Wie berichtet, zahlt Schweden jetzt ein blutiges Lehrgeld für die zuvor von den Sozialdemokraten präferierte Politik der offenen Grenzen. Es gibt einen dramatischen Anstieg bei Tötungsdelikten in Städten, wo der Migrantenanteil hoch ist.

Schon 60 Opfer bei Schießereien

Laut einem Bericht in Servus-TV wären in Schweden vor fünf Jahren schon 36 Personen bei Schießereien ums Leben gekommen, in diesem Jahr würde es bereits 60 Opfer geben – ein Anstieg von beinahe 70 Prozent.

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