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Mit der Beendigung der linken Hegemonie auf “Twitter” machte sich Elon Musk viele Feinde.

21. Dezember 2022 / 14:33 Uhr

EU-Parlament unterstützt Kampf des linken Establishments gegen Elon Musk

Seit Elon Musk nach der Übernahme von “Twitter” mit der innerbetrieblichen Zensurbehörde aufgeräumt und den Kurznachrichtendienst demokratisiert hat, herrscht in der linken Polit-Blase helle Empörung und Aufregung. Jetzt hat die EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola den Multimilliardär per Brief gar zu einer „Aussage“ vor dem EU-Parlament eingeladen. Musk scheint indes Wichtigeres zu tun zu haben. Er soll auf den Brief noch nicht geantwortet haben.

Musk soll sich vor EU-Parlament rechtfertigen

Elon Musk soll vor dem Plenum Auskunft über die aktuellen Vorkommnisse bei dem Kurznachrichtendienst zu geben. Gemeint sein wird vordergründig die Entlassung der Führungsebene samt Zensurabteilung und die vorübergehende Sperre von Journalisten, die Musk zuvor diffamiert hatten. Schnell sah man in Brüssel die Medienfreiheit gefährdet, drohte mit Sanktionen und versucht, ihn jetzt vorzuladen. Vielleicht steckt hinter der Musk-Einschüchterung aber viel mehr.

Kampf gegen Machtkartell der US-Demokraten

Wahrer Hintergrund könnte sein, dass Musk eben aufdeckt, wie “Twitter” mit dem FBI zusammengearbeitet hat, um 2020 die Verbreitung von inkriminierenden Inhalten eines Laptops von Joe Bidens Sohn Hunter zu unterdrücken, der Vater und Sohn vor den Präsidentenwahlen in Bedrängnis gebracht hätte.

So schrieb der republikanische US-Abgeordnete Andrew Clyde, ein Mitglied des Aufsichtsausschusses, gestern, Dienstag, auf “Twitter”:

ERINNERUNG: Das FBI wusste, dass die Laptop-Geschichte von Hunter Biden wahr war. Sie wussten auch, wann die Geschichte kommen würde. Also haben sie mit Big Tech zusammengearbeitet, um die Wahrheit zu zensieren, um Joe Biden zu helfen und Präsident Trump aufzuhalten. Das ist Government-by-Proxy-Zensur und Wahlbeeinflussung.

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EU am Gängelband der US-Administration?

Es erscheint bizarr, dass gerade das EU-Parlament, das gerade im Korruptionssumpf seiner Abgeordneten und Mitarbeiter versinkt, den Moralapostel spielt und den “Twitter”-Eigentümer zu einer Stellungnahme über seine Firmenpolitik auffordert und sich besorgt um die Medienfreiheit zeigt. Zur jahrelang betriebenen Zensur von Kommentaren, die Narrative des linken Establishments infrage stellten und der Sperre unliebsamer Nutzer, die Musk aufgedeckt hat, hat das EU-Parlament bezeichnenderweise nichts zu sagen. Vielmehr wird in diesen Kreisen das Vorgehen Musks als Betriebsstörung angesehen, die beendet werden muss.

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