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Migranten

Entgegen der Behauptungen der linken Einwanderungslobby sind die meisten der Migranten für den Arbeitsmarkt unbrauchbar und wandern primär ins Sozialsystem ein.

15. Dezember 2022 / 08:19 Uhr

Wallstreet Journal zu Masseneinwanderung: “Es kommen die Falschen!”

Eine schonungslose Analyse des renommierten Fachblatts Wall Street Journal stellt der deutschen Einwanderungspolitik ein vernichtendes Zeugnis aus. So kam das Blatt zum Schluss, dass die meisten nach Deutschland kommenden Asylbewerber für den Arbeitsmarkt völlig ungeeignet sind. Stattdessen würden viele Migranten die Kriminalitätsstatistik ankurbeln und die Reihen der Sozialhilfeempfänger füllen. „Mit der verfehlten Migrationspolitik der Ampel-Regierung muss endlich Schluss sein“, fordert AfD-Bundessprecherin Alice Weidel in einer Reaktion auf den Artikel.

Die meisten, die kommen, für Arbeitsmarkt unbrauchbar

Deutschland sei ein Magnet für Asylanten, aber gleichzeitig unattraktiv für qualifizierte Fachkräfte, schreibt die Zeitung. Es sei eine paradoxe Situation. Denn obwohl Deutschland „Jahre der RekordEinwanderung” erlebe, gebe es trotz Fachkräftemangels keine Arbeit für die Neuankömmlinge. Einerseits seien unter den Migranten kaum Menschen mit ausreichender Ausbildung oder Arbeitserfahrung, andererseits sei Deutschland nicht gut darin, sie auszubilden.

Nur zehn Prozent der Migranten kämen nach Deutschland, um hier zu arbeiten. In Kanada hingegen jeder Dritte. In Zahlen bedeutet das, dass die Ausländerarbeitslosigkeit in Deutschland zwölf Prozent beträgt, wogegen die Arbeitslosenrate bei Deutschen im Vergleich bei unter fünf Prozent liegt.

AfD sieht sich bestätigt

„Die Analyse gibt wieder, wovor die Alternative für Deutschland seit Jahren warnt“, meint dazu Alice Weidel in einer Aussendung und stellt fest: „Die allermeisten Migranten helfen dem deutschen Arbeitsmarkt nicht weiter. Für den deutschen Arbeitsmarkt kommen einfach die Falschen“. Unter den Migranten seien viele, die sich nicht in den deutschen Arbeitsmarkt vermitteln ließen. Damit müsse endlich Schluss ein.

Schutz nur für echte Flüchtlinge

Weidel schlägt vor, den Auswanderungsdruck durch Finanzhilfen vor Ort zu vermindern. Dafür würde nur ein Bruchteil der Summen benötigt werden, als sie für die Bewältigung der irregulären Migration im Inland aufgewendet werden müssen.

Echte Flüchtlinge wolle auch die AfD schützen, solange die Fluchtursache im Heimatland andauere. Solange es aber weltweite Wanderungsbewegungen in Richtung Deutschland gebe und die Dysfunktionalität der europäischen Grenzsicherung andauert, befürworte die AfD Sicherungsmaßnahmen an den deutschen Grenzen, um unkontrollierte Einwanderung zu verhindern.

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