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Zu einem Skandal kam es bei einem Rapid-Fußballmatch. Während der Schweigeminute für den verstorbenen Schauspieler Merkatz ließ die Stadt Wien subtile Impf-Werbung abspielen.

Zu einem Skandal kam es bei einem Rapid-Fußballmatch. Während der Schweigeminute für den verstorbenen Schauspieler Merkatz ließ die Stadt Wien subtile Impf-Werbung abspielen.

Skandal bei Rapid-Match: Impf-Werbung während Schweigeminute für Karl Merkatz

Beim vergangenes Wochenende stattgefundenen Test-Match zwischen den Fußballclubs Rapid Wien und Schalke 04 kam es zu einem veritablen Skandal. Denn just während einer Gedenkminute für den verstorbenen Schauspieler Karl Merkatz ließ man eine von der Stadt Wien plump inszenierte Impf-Werbung in der Allianz-Arena abspielen.

„Mini-Lockdown“ für Impf-Propaganda

Die Aktion wurde von SPÖ-Gesundheitsstadtrat Peter Hacker initiiert. Kurz vor Beginn des Spiels gedachten die Fans mit einem Spruchband und einer Schweigeminute Merkatz‘. Knapp danach ertönte dann schon die Impf-Werbung der Stadt Wien

Mit einem „einminütigen Lockdown“ wollte man die Fans an die Corona-„Auffrischungsimpfung“ erinnern, „damit es keine weitere Minute echten Lockdown mehr gibt“. Die Fans quittierten die geschmacklose Aktion jedenfalls mit einem lautstarken Pfeifkonzert.

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