Demokratisch, kritisch, polemisch und selbstverständlich parteilich

Die Regierung verspricht zwar ununterbrochen Nachhaltigkeit, aber eine nachhaltige Stromversorgung gewährleistet sie nicht.

3. Dezember 2022 / 13:48 Uhr

Blackout vor Weihnachten? 70 Prozent orten Geschäftemacherei beim Thema Blackout

Die Zeiten der Energiesicherheit ist vorbei.

Keine nachhaltige Energiesicherheit mehr

Und die Ursachen dafür vielfältig, jedenfalls politisch verursacht. Die Tatsache, dass die größte europäische Volkswirtschaft aus den Energieträgern Kohle und Atom aussteigt und die europaweiten Stromnetze instabil macht, und die Russland-Sanktionen, die einen Großteil der Gaslieferungen beendeten, lässt die Stromversorgung der Europäer zum großen Fragezeichen werden.

Fast zwei Drittel halten Blackout für wahrscheinlich

Und die Österreicher haben Angst vor einem längeren Stromausfall, heute Blackout genannt. Laut einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Ipsos von 783 Personen halten 63 Prozent ein Blackout für wahrscheinlich. Jeder vierte rechnet damit, dass es in den nächsten vier Wochen schon zu einem Blackout kommen könnte. 35 Prozent erwarten einen längeren Stromausfall binnen zwölf Monaten.

Vorsorge und Geschäftemacherei

Jeder zweite hat nach eigenen Angaben auch bereits Vorsorge getroffen, jeder dritte hat Angst davor. So wird ein Anstieg der Kriminalität wie Plünderungen (24 Prozent) erwartet. Sorge vor Kälte haben 18 Prozent, vor Lebensmittelknappheit 13 Prozent und vor fehlenden Kommunikationsmöglichkeit 12 Prozent.

Dass hinter der Warnung und Blackout-Berichterstattung vielleicht doch auch Geschäftemacherei steckt, glauben 70 Prozent. Für 68 Prozent gibt es auch viele Falschinformationen in diesem Zusammenhang.

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