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Asylanten und Zelte

Unterbringung in Kasernen – für heimische Burschen gut genug – und in Zelten finden Asylanten “menschenunwürdig”. (Symbolbild)

3. Dezember 2022 / 10:58 Uhr

Empörung über illegale Einwanderer, die Luxusquartiere verlangen

Am gestrigen Freitag fand in Innsbruck ein Protesttag von Asylforderern gegen eine „unmenschliche Asylpolitik Tirols und Österreichs“ statt. Ein „Problem“, das sie mit einer Rückreise in ihre Heimatländer schnell lösen könnten, rät ihnen FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz.

Regierung lockt Migranten mit Geldgeschenken an

Über hunderttausend illegale Einwanderer sind dieses Jahr bereits nach Österreich geströmt, um hier einen Asylantrag zu stellen. Angelockt von Versprechen und Erzählungen von Geschäftsleuten, die sie nach Europa transportierten, und einer schwarz-grünen Bundesregierung, die sie mit Geld und einem Rundum-sorglos-Paket versorgt. Doch offensichtlich ist den ungebetenen Gästen das Service nicht gut genug. Vermutlich angestiftet von einer der vielen Flüchtlings-NGOs protestierten die Migranten nun in der Tiroler Landeshauptstadt gegen angeblich “zermürbende Asylverfahren” und eine “menschenunwürdige Unterbringung”.

Schlafsaal „menschenunwürdig“?

“Das Problem fängt bereits an bei Massenunterkünften oder Containern, in denen geflüchtete Menschen jahrelang mit mehreren Personen in einem Zimmer leben und so praktisch keine Privatsphäre haben“, zitiert der Kurier eine Aussendung. „Dies wurde “auf die Spitze getrieben”, als in ganz Österreich Migranten in Zelten untergebracht worden seien oder „in provisorisch eingerichteten Hallen wie in Kufstein, wo über 30 Leute in einem Raum schlafen“.

„Illegale Einwanderer haben hier nichts verloren“

Kein Verständnis für das Anspruchsdenken der angeblich Geflüchteten zeigt der freiheitliche Generalsekretär und findet deutliche Worte.

„Da wird auf eine ‚menschenunwürdige‘ Unterbringung in Massenquartieren verwiesen – eine Unterbringung, die für unsere Grundwehrdiener in den Kasernen gut genug sein muss“, empört sich Schnedlitz. „Wem es bei uns nicht passt, für den gibt es freilich eine Lösung: die der freiwilligen Heimkehr, das würde unserem Asylsystem Arbeit und Kosten sparen und somit auch dem Steuerzahler“.

Zeit, Grenzen dicht zu machen

Diese illegalen Einwanderer und Schein-Asylanten haben in Österreich ohnehin nichts verloren, sie haben unser Land zu verlassen, stellt Schnedlitz weiter fest:

Also warum nicht gleich, wenn es ihnen bei uns nicht passt?

Es sei höchst an der Zeit, die Grenzen für die illegale Einwanderung dichtzumachen. Aber was wolle man von einer ÖVP schon erwarten, welche die SPÖ links mit Schwung überholt und Tag für Tag ihre Wähler täuscht und enttäuscht!

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