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Die FPÖ fordert endlich konsequente Abschiebungen straffälliger Ausländer, statt Aufnahme immer neuer vorgeblich „Schutzsuchender“.

28. Oktober 2022 / 18:06 Uhr

Zwei Vergewaltigungen durch Ausländer in Wien in nur drei Tagen

Erst gestern, Donnerstag, berichteten wir an dieser Stelle über die Vergewaltigung und anschließende Beraubung einer 18-Jährigen durch Ausländer in einem öffentlichen WC am Wiener Praterstern in der Leopoldstadt, an der zwei zwölfjährige (!) Syrer beteiligt waren. Noch vor Veröffentlichung des genannten Artikels hatte sich in Wien-Liesing schon die nächste Vergewaltigung eines Mädchens ereignet, wieder durch einen Ausländer. Im Polizeibericht von heute, Freitag, liest sich das so:

18-Jährige verfolgt, geschlagen und vergewaltigt

Mit Hochdruck ermitteln Beamte des Landeskriminalamts Wien aktuell gegen einen bisher unbekannten Mann. Er soll in der Nacht auf Donnerstag eine 18 Jahre alte Frau in einem Bus belästigt, sie anschließend verfolgt und sie im Fridtjof-Nansen-Park gepackt, geschlagen, bedroht und vergewaltigt haben. Die junge Frau ging anschließend nach Hause und entschloss sich am Nachmittag, Anzeige zu erstatten. Sie suchte deshalb die Polizeiinspektion Lehmanngasse auf. Die Beamten verständigten daraufhin umgehend das Landeskriminalamt Wien.

Der Tatverdächtige soll Mitte 20, ca. 175 cm groß und ausländischer Herkunft sein.

Massive FPÖ-Kritik an verantwortlichen ÖVP-Ministern

Die freiheitliche Frauensprecherin Rosa Ecker unterstrich heute das Versagen der ÖVP-Sicherheits- und Frauenpolitik: „Vergewaltigungen stehen in Österreich mittlerweile an der Tagesordnung, und allein im heurigen Jahr gab es bereits 28 Frauenmorde. Und was macht Innenminister Karner? Er stellt Zelte auf, um noch mehr illegale Einwanderer in unser Land zu holen. Will oder kann die ÖVP es nicht einsehen, dass sich die Sicherheitslage für Frauen und Mädchen in Österreich seit ihrem Versagen im Jahr 2015 massiv verschlechtert hat?“

„Schutz für Frauen statt noch mehr ‚Schutzsuchende'“

„Wir brauchen keine Zelte oder weitere Asylheime, damit noch mehr angebliche ‚Schutzsuchende‘ in unser Land geholt werden. Wir brauchen endlich Maßnahmen, die Mädchen und Frauen in Österreich schützen und nicht noch mehr junge Männer, die unsere Mädchen und Frauen belästigen, berauben und vergewaltigen. In Österreich dürfen solche Straftaten nicht geduldet und zur Normalität werden. Härte ist gefragt. Wir brauchen einen Innenminister, der durchgreift, der solche Straftäter sofort in die nächste Hercules setzt und nach Hause schickt und vor allem dafür sorgt, dass diese Straftäter nie wieder einen Fuß in unser Land setzen. Wenn unserer Frauenministerin irgendetwas an Frauenpolitik liegt, dann sollte sie sich genau für diesen Weg einsetzen. Aber von Frauenministerin Raab kommen nur leere Worthülsen bei Pressekonferenzen“, so Ecker erzürnt.

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