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Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) gilt als die personifizierte Corona-Politik aus einer Mischung aus Angstmacherei, Grundrechtseinschränkungen und Gängelung.

20. September 2022 / 16:19 Uhr

Maßlose Übertreibung: Lauterbach-Ministerium muss Corona-Kampagne korrigieren

Dass die Corona-Politik mit maßloser Angstmacherei und letztlich unhaltbaren Prophezeiungen begleitet, ja erst möglich war, ist durchaus bekannt. Allerdings hört Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) nicht auf damit.
Letzte Bastion der Corona-Gläubigen
Während die USA, Australien, Neuseeland die „Corona-Pandemie“ für beendet erklärt haben, will Lauterbach die Deutschen weiter seinem Corona-Regime unterordnen. So gilt ab 1. Oktober Maskenpflicht im öffentlichen Personenfernverkehr und in Arztpraxen sowie eine bundesweite Masken- und Testnachweispflicht für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen.
Begleitet werden die Neuerungen in den gesetzlichen Vorschriften mit entsprechenden Begleitkampagnen, bedeutet vom Steuerzahler finanzierte Inserate in gefälligen Mainstream-Medien.
Aktuelle Corona-Kampagne mit erschreckenden Zahlen
So präsentiert die aktuelle „Corona-Aufklärungskampagne“, die in den vergangenen Tagen in mehreren Tageszeitungen erschien und im Internet veröffentlicht wurde, Zahlen zur „Lage der Nation“. Zahlen, die Angst machen:

Etwa 10 Prozent der in Deutschland erkrankten Personen werden aufgrund eines schweren Covid-19-Verlaufs im Krankenhaus behandelt.

Pure Falschmeldung
Falsch. Heute, Dienstag, musste das Ministerium mitteilen, dass dieser Anteil aktuell „deutlich niedriger“ liege – und zwar zwischen vier und fünf Prozent.
Entschuldigung? Fehlanzeige. Das Ministerium bedauert die „missverständliche“ Angabe, die auf einen „redaktionellen Fehler“ zurückzuführen sei.

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