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Überproportional viele minderqualifizierte ausländische Arbeitskräfte landen in Wien in Schulungen des Arbeitsmarkservice.

25. Juli 2022 / 14:54 Uhr

Viele ausländische Arbeitslose für Arbeitsmarkt zu schlecht qualifiziert

Der neue Wiener Arbeitsmarktbericht belegt eindeutig, dass ausländische Arbeitskräfte und Asylanten nicht, wie behauptet, den Facharbeitermangel beheben können. Viele von ihnen können maximal einen Pflichtschulabschluss, aber keine Berufsausbildung vorweisen.
Österreicher am Arbeitsmarkt erfolgreicher
Mehr und mehr stellt sich heraus, dass unqualifizierte Ausländer in großer Zahl als Billig-Arbeitskräfte ins Land geholt werden, und sich die Behauptung, es handle sich um Facharbeiter, als Märchen herausstellt.
Der Anteil an als arbeitslos gemeldeten Ausländern an der Gesamtzahl beträgt dabei 45 Prozent. Bei den Personen in Schulung sogar 67 Prozent. Daraus geht hervor, dass überdurchschnittlich viele Ausländer in Wien aufgrund fehlender Qualifikation in der Arbeitslosigkeit landen.
Signifikant ist dabei, dass die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahresmonat bei Inländern mit minus 19,1 Prozent wesentlich stärker zurückging als bei ausländischen Arbeitskräften, wo der Vergleichswert nur bei minus 7,6 Prozent liegt. Das heißt, dass Ausländer im Vergleich schwerer in den Arbeitsmarkt zurückfinden als Inländer.
Wiener SPÖ kann Fakten nicht leugnen
Selbst der Wiener Finanzstadtrat Peter Hanke (SPÖ) muss angesichts der Zahlen zugeben, dass das Grundproblem bei diesen Personen die berufliche Qualifikation darstellt. Der nicht amtsführende FPÖ-Stadtrat Maximilian Krauss meint dazu, dass man im Rathaus offenbar nicht sehen will, dass ein Durchfüttern unqualifizierter Einwanderer nur Schaden und keinen Nutzen bringe. Den Wiener Arbeitnehmerförderungsfonds verstärkt in die Pflicht zu nehmen, wie von Hanke vorgeschlagen, sehe er nicht als Lösung des Problems.

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