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In ihrem Wahn nehmen die Klimasektierer keine Rücksicht auf ihre Mitbürger

19. Juli 2022 / 12:43 Uhr

Berliner Klimasektierer betonieren Hände ein und verklagen Polizei

Einfach auf der Straße festkleben reicht den radikalen Greta-Jüngern der “letzten Generation” in Berlin nicht mehr. Jetzt greifen sie zu härteren Methoden und zwingen die Polizei mit Hammer und Meißel vorzugehen. Und es hagelt Anzeigen.
Langwierige Befreiungsaktion
Von der Berliner Zeitung wird es als “Klebe-Sand Gemisch” beschrieben mit dem sich die sogenannten “Aktivisten” neuerdings mit der Fahrbahn verbinden. Ein Gemisch, dem nur mit Hammer und Meißel beizukommen ist. Wie Bildhauer müssen die Polizeibeamten vorgehen, um die Straßen wieder freizubekommen.
“Aktivisten” zeigen Polizisten an
Den Verkehr möglichst lange zu behindern, ist allerdings nur ein Teil der Aktion. Der andere Teil besteht darin, die amtshandelnden Polizisten wegen “gefährlicher Körperverletzung” anzuzeigen. Angesichts merkwürdiger Urteile deutscher Richter, kann das für den jeweiligen Beamten sogar böse Folgen haben.
Facharbeiter gefragt
„Dieses Risiko darf keiner Kollegin und keinem Kollegen übertragen werden“, zitiert die Zeitung einen Polizeigewerkschafter. „Befreiungsaktionen” müssten daher durch Fachfirmen für Straßenbau durchgeführt werden. Dann würden auch gleich die Kosten feststehen, die vom Verursacher getragen werden müssen. Dafür gebe mit dem Paragraphen 15 im Allgemeinen Gesetz zum Schutz der öffentlichen Sicherheit und Ordnung (ASOG) Berlin auch eine rechtliche Grundlage.

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