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WHO-Chef Tedros Ghebreyesus lässt nicht locker und reitet den Corona-Gaul weiter. Denn er hat ein Ziel.

21. Juni 2022 / 06:58 Uhr

Sie hören nicht auf! WHO-Chef warnt: „Pandemie ist nicht vorbei“

Immer mehr Menschen schütteln den Kopf, wenn es um die Corona-Politik geht. Denn immer noch gibt es national wie international namhafte Bedenkenträger, die in Covid-19 eine feste Bedrohung für die ganze Menschheit zu sehen meinen.
Warnung vor Ende der Angst
Dazu gehört allen voran die Weltgesundheitsorganisation (WHO). Die supranationale Organisation, die seit einigen Jahren maßgeblich von westlichen Oligarchen und Pharmafirmen finanziert wird, hat gestern, Montag, wieder vor dem Coronavirus gewarnt. WHO-Chef Tedros Ghebreyesus sagte am Montag bei einem Treffen der Gesundheitsminister der G20-Staaten in der indonesischen Stadt Yogyakarta:

Die Wahrnehmung, dass die Pandemie vorbei ist, ist fehl am Platz.

Und tatsächlich steigt die Zahl der Neuinfektionen wieder an. Doch das Virus ist längst nicht mehr gefährlich. Wie alle Viren, sind die Mutanten schwächer als das Ausgangsvirus und verursacht daher deutlich weniger Beschwerden.
Übernationales Gesundheitssystem
Doch warum lassen Politiker nicht von der Panikmacherei ab? Weil sie ein globales Gesundheitssystem einführen wollen. Beim ihrem zweitätigen Treffen wollen die G20-Gesundheitsminister genau darüber beraten. Mit im Gepäck ist auch das Ziel, Impfzertifikate in die internationalen Reisedokumente aufzunehmen, Reisen also nur noch mit Impfung.
Dafür braucht es natürlich Geld. Und darum geht es heute, Dienstag. Dann wollen die Gesundheitsminister mit den G20-Finanzministern beraten, um das nötige Geld aufzubringen, um Vorbereitungen und weltweit koordinierte Reaktionen auf künftige Pandemien schaffen zu können.
Schritt für Schritt zur Zielerreichung
Erst vor einem guten Jahr hatte die WHO ihre Pläne dazu in dem Bericht „Covid-19: Machen wir sie zur letzten Pandemie“ dargelegt. Darin fordert sie nichts anderes als ein globales Überwachungssystem für die Staaten und Bürger:

„Schaffung einer neuen Institution“, „führende Rolle der WHO bei operativen Pandemiebekämpfungsmaßnahmen“, Bewertung jedes Landes in Bezug auf seine Bereitschaft, „mitzuarbeiten“, „neues, agiles und schnelles Überwachungsinformations- und Warnsystem“, usw.

Und die Argumentation ist die gleiche geblieben: Wie im Mai 2021 befürchtet die WHO, dass die Lektionen aus der Pandemie wieder verlernt würden und sich der „Kreislauf aus Panik und Nachlässigkeit“ wiederhole. Ein Spiel mit der menschlichen Angst um das Leben mit dem Ziel der Schaffung eines Machtzentrums jenseits der gewählten Regierungen.

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