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Die Vehemenz, mit der die Schwulen-Lobby in der Gesellschaft vorgeht, erinnert an religiöse Eiferer.

5. Juni 2022 / 19:45 Uhr

Sie haben etwas gemeinsam, die Islamisten und die Homosexuellen-Lobby

Als skandalös und an der Lebensrealität komplett vorbei gehend bezeichnet der freiheitliche Bezirksparteiobmann von Wien-Mariahilf Leo Kohlbauer die Lesung von „sexuellen Coming-Out Geschichten“ einer Dragqueen in der Städtischen Bücherei in der Gumpendorfer Straße für Kinder am vergangenen Freitag.

Diese Form der Sexualisierungspropaganda für kleine Kinder ist klar abzulehnen. Es ist nicht zu akzeptieren, dass Kinder mit öffentlich finanzierter Globohomo-Ideologie indoktriniert werden.

Kohlbauer stellt klar, dass die frühzeitige Erziehung von Kindern in bestimmte sexuelle Richtungen genau das Gegenteil von Freiheit darstellt und in einer aufgeklärten Gesellschaft nichts verloren hat.

Niemand soll aufgrund seiner sexuellen Orientierung diskriminiert, gleichzeitig aber auch nicht zu einer sexuellen Orientierung gedrängt und erzogen werden.

Wien hat genug reale Probleme
Er erinnert den zuständigen Stadtrat Christopoh Wiederkehr (Neos) an die realen Probleme in seinem Ressort, wie etwa den Missbrauchsvorwurf in einem Kindergarten und der 13-monatigen Untätigkeit der zuständigen Beamtin, die bis heute konsequenzlos geblieben ist. Auch ist Kohlbauer überzeugt, dass die aktuelle Teuerung und Inflation für die Wiener echte Probleme darstellen, die Lösungen erfordern, anstatt künstliche Probleme zu erschaffen.

Ich fordere den Vizebürgermeister auf, die geplante Veranstaltung abzusagen. Angesichts der dramatischen Entwicklungen der Teuerung sollte sich die Stadt um die realen Sorgen und Nöte der Bevölkerung kümmern statt derartige Veranstaltungen zu subventionieren.

Globohomo-Ideologen und Islamisten mit Gemeinsamkeiten
In sozialen Netzwerken legt der FPÖ-Mann nach und informiert über den Ablauf der Feier. So zeigt er auf, dass bei der von einem massiven Polizeieinsatz begleiteten Feier ein linker Aktivist festgenommen wurde, und vergleicht die Verantwortlichen mit Islamisten, die ihre Kinder unters Kopftuch zwängen. So fordert er weiters ein Tätigwerden des Jugendamtes, um das Wohl der Kinder zu schützen.

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