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Der kleine Waffenschein wird immer beliebter, je bunter und vielfältiger die BRD wird. Seit 2016 ist die Besitzeranzahl um mehr als 100 Prozent gestiegen. 2015 begann die große Asylkrise.

31. Mai 2022 / 20:38 Uhr

BRD: Der kleine Waffenschein wird immer beliebter

Offenbar ist vielen Bürgern klar, dass es in diesem Land immer gefährlicher wird. Darum bewaffnen sie sich, um sich im Notfall verteidigen zu können. Bis zum 30. April waren 756.619 Personen im nationalen Waffenregister gemeldet, wusste die Webseite evangelisch.de zu berichten. Alleine dieses Jahr sind demnach bereits 16.581 Personen neu dazugekommen.
Wenn der Staat versagt, schützt man sich selbst
Wenig überraschend gehen die Politiker der etablierten Parteien infolge dieser “Bürgerbewaffnung” nicht etwa den Gründen für die Sorgen der Bürger nach (was ja logisch und sinnvoll wäre, denn niemand besorgt sich einfach nur so einen Waffenschein), sondern nörgeln stattdessen lieber an ihnen herum. Würde man Ursachenforschung betreiben, käme man gewiss ziemlich schnell dahinter, dass die Menschen sich selbst schützen wollen, weil die innere Sicherheit bei uns in Deutschland immer mehr flöten geht und man sich als Einheimischer nur noch in Einzelfällen auf die Behörden verlassen kann.
Schuld daran sind unter anderem eine links unterwanderte Justiz und die von Politikern sowie Mainstreammedien bejubelte Überfremdung, bei der kriminelle Gewalttäter importiert werden, die dann von linken Richtern nichts anderes als Milde zu erwarten haben. Entsprechend sinkt das Vertrauen der Bürger in den Staat seit Jahren.
Legale Bewaffnung schockiert SPDler
Von all diesen Dingen will der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dirk Wiese, natürlich nichts wissen. Er zeigte sich stattdessen gegenüber der Rheinischen Post besorgt über die legale Bewaffnung der Bürger (zur illegalen Bewaffnung krimineller Migrantengangs sagte er freilich nichts):

Das nehmen wir sehr ernst. Die Sicherheitsbehörden sind sehr wachsam.

Trotz des bereits strengen deutschen Waffenrechts müsse genau hingeschaut werden, “um, wenn erforderlich, gesetzgeberisch nachzusteuern”, findet Wiese. Auch sollten seines Erachtens bestehende Kontrollmöglichkeiten noch restriktiver umgesetzt werden.
Waffenscheinbesitzer um 100 Prozent gestiegen
Diese Denkweise ist leider typisch für Politiker der Blockparteien. Sie schaffen Berge von Problemen und wenn die Leute sich vor den Folgen schützen wollen, legen sie einem Steine in den Weg.
Noch ein paar Kleinigkeiten zur Information: Der kleine Waffenschein berechtigt zum Führen von Gas- und Schreckschusswaffen und auch Signalpistolen. Er wurde mit einer Änderung des Waffengesetzes im Jahre 2003 eingeführt und erfreut sich seitdem einer wachsenden Beliebtheit. 2016, also vor sechs Jahren, betrug die Zahl der registrierten Personen noch knapp 300.000. Seitdem ist die Anzahl der kleinen Waffenscheinbesitzer also um mehr als 100 Prozent gestiegen. Im Prinzip kann ihn übrigens jeder ohne Angabe von Gründen beantragen.

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