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Sexuelle Gewalt

Mit den Vergewaltigungen lagen auch diese fürchterlichen Übergriffe weit über der Statistik des Jahres 2020.

29. April 2022 / 20:39 Uhr

Zehn Prozent mehr Vergewaltigungen – ein Drittel der Tatverdächtigen Ausländer

Die sexuellen Übergriffe sind im vergangenen Jahr massiv angestiegen. So gab es um zehn Prozent mehr Vergewaltigungen – ein Drittel der Tatverdächtigen sind Ausländer.
Diese schreckliche Bilanz kam zutage, nachdem FPÖ-Sicherheitssprecher Nationalratsabgeordneter Hannes Amesbauer eine parlamentarische Anfrage an ÖVP-Innenminister Gerhard Kerner gestellt hatte. Dieser musste in der Beantwortung zugeben, dass die strafbaren Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung 2021 gegenüber dem Jahr 2020 um sage und schreibe 6,9 Prozent gestiegen sind. Kärnten mit plus 37 Prozent (!) und Tirol mit plus 22,8 Prozent führen hier die traurige Liste an. Insgesamt gab es 416 Übergriffe mehr – vergleicht man die Zahlen mit 2019, gab es überhaupt eine Steigerung von unglaublichen 101 Prozent.
Amesbauer: „Jede einzelne Tat ein schreckliches Schicksal“
Amesbauer sagte in einer ersten Reaktion:

Das ist erschütternd. Wenn es um sexuelle Übergriffe geht, ist jede einzelne Tat ein persönliches, schreckliches Schicksal. Das darf man nicht vergessen!

Besonders negativ fällt auf, dass in öffentlichen Verkehrsmitteln und Haltestellen die Straftaten in der Anzeigenstatistik um fast 25 Prozent auf 206 gestiegen sind. Die mit Abstand am meisten angezeigte Straftat war die pornografische Darstellung Minderjähriger. Dahinter folgten sexuelle Belästigungen und öffentliche geschlechtliche Handlungen.
43 Prozent Fremde bei Vergewaltigungen
Mit einem Anstieg von 92 (+ zehn Prozent) angezeigten Vergewaltigungen lagen auch diese widerlichen Übergriffe deutlich über 1.000 und damit auf Platz drei der Sexualdellikte. Viele Täter sind Fremde, weshalb Amesbauer weiter ausführte:

Dass dieses Thema auch mit der Fremdenkriminalität in Verbindung gebracht werden muss, zeigt allein die Tatsache, dass fast ein Drittel der Tatverdächtigen Ausländer waren. Allein bei den Vergewaltigungen sind es sogar 43 Prozent Fremde. In der Vergangenheit wurden besonders grausame Fälle – wie jener der misshandelten und ermordeten kleinen Leonie oder der Gruppenvergewaltigung in Linz – bekannt. Als tatverdächtig galten in diesen Fällen jugendliche Afghanen. Die Politik muss hier endlich reagieren und weitere illegale Migration verhindern. Andernfalls werden die erschütternden Daten von 2021 leider nicht das Ende der Fahnenstange sein.

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