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Die Sanktionspolitik unserer Regierungen wird tausende Arbeitsplätze kosten.

13. März 2022 / 07:56 Uhr

Europa und USA kriegen nicht genug: Weitere weitreichende Sanktionen gegen Russland

Morgen, Montag, wollen die EU, Großbritannien und die USA die Daumenschrauben gegen Russland weiter anziehen. Sie planen, Russland den Status als „most favoured nation“ (MFN) bei der Welthandelsorganisation (WTO) auszusetzen.
Handelskrieg vorprogrammiert
Das bedeutet, dass auf russische Importe Zölle und Quoten erlassen werden können, womit diese Waren empfindlich teurer oder beschränkt werden.
Einseitig Zölle einzuheben, und der andere sieht zu, ist wohl nicht realistisch. Es ist daher zu erwarten, dass Russland ebenfalls Zölle auferlegt, womit ein Handelskrieg vom Zaun gebrochen wird – vom Westen, nicht von Russland.
Zeche zahlen die Bürger
Bezahlen werden es einmal mehr die einfachen Bürger, hüben und drüben. Mitunter auch mit Arbeitslosigkeit hierzulande, denn allein die Exporte der Bundesrepublik Deutschland nach Russland beliefen sich im vergangenen Jahr auf 26,6 Milliarden Euro.
Umsatz, der den Unternehmen fehlen und dazu führen wird, den Gürtel enger zu schnallen. Doch man will in Brüssel und Washington Haltung zeigen. Das kostet notfalls die Existenz der eigenen Bürger.

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