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PCR-Test

Mehr als eine Milliarde Euro gibt die schwarz-grüne Regierung derzeit pro Jahr für das Testen aus – „primär eine Geschäftemacherei“, sagt ein Mediziner.

31. Januar 2022 / 11:31 Uhr

Mediziner sagt: „Impfpflicht bringt nichts, Testen ist primär eine Geschäftemacherei“

Ein Mediziner, den die Tageszeitung Heute wohl aus guten Gründen anonym hält, ließ gestern, Sonntag, mit klaren Aussagen zur Corona-Situation aufhorchen: Er meint, die Impfpflicht bringe nichts und das Testen sei primär eine Geschäftemacherei.
Schlimmster Sonntag aller Zeiten
Im Artikel „Immer mehr Experten sagen: Impfpflicht bringt nichts“ wurde berichtet, dass immer mehr einflussreiche Mediziner bei Gecko beziehungsweise der Regierung platzieren würden, dass die Impfung bei der Omikron-Variante wenig Sinn habe. Der schlimmste Sonntag aller Zeiten mit 27.000 Neu-Infizierten würde dies einmal mehr belegen.
Mehr als eine Milliarde Euro für das Testen
Der geheimnisvolle Mediziner, den Heute als Arzt und Experte im Gesundheitsbereich beschrieb, sagte auch, dass das Testen primär eine Geschäftemacherei sei – immerhin würde Österreich weit mehr als eine Milliarde Euro im Jahr (!) dafür ausgeben.
Manche Experten gehen beim Zurückfahren der Corona-Maßnahmen sogar schon so weit, dass sie die Maskenpflicht aufheben – so wie beispielsweise in England.
Intensivbetten spärlich belegt
Der Mediziner, der mit Heute sprach, meinte wörtlich:

Bei Omikron gibt es bei vollständig geimpften Personen schon einen gewissen Restschutz. Aber derzeit haben wir eine vier- bis fünffach höhere Durchseuchung wegen der Omikron-Variante und dennoch nur ein Zehntel oder noch weniger an schweren Fällen im Vergleich zur Delta-Variante. Dies lässt tatsächlich den Schluss zu, dass Omikron nicht so gefährlich sein dürfte.

Zudem komme, dass die Intensivbetten spärlich belegt seien.

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