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Bill Gates gilt als „heimlicher WHO-Chef“ (die „Zeit“, 2017) und unterhält Verbindungen zu den einflussreichsten Politikern, wie hier José Manuel Durão Barroso, als er EU-Kommissionspräsident war.

11. Januar 2022 / 09:09 Uhr

Auch RKI erhält wieder eine fette Spende vom „heimlichen WHO-Chef“ Bill Gates

Immer wieder tauchen dieselben Namen auf, wenn es gilt, die Corona-Politik ausschließlich auf das Durchimpfen der gesamten, großteils gar nicht bedrohten Bevölkerung zu reduzieren.
Medien mit Millionen-Zuwendungen
Sei es bei den besonders eifrigen Medien, wie dem Spiegel, der im November 2,5 Millionen Euro für entsprechende Berichterstattung erhielt, nach 2,24 Millionen im Oktober 2018.
Oder sei es bei Forschungseinrichtungen, die ganz vorne mitspielen, wenn es darum geht, die Blaupause für die Corona-Politik der Regierungen herzugeben. So erhielt ebenfalls im November das Robert Koch-Institut (RKI) eine Spendenzahlung in Höhe von 499.981 Dollar, nach 253.000 Dollar im November 2019.
Oder sei es die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die in den letzten 21 Jahren insgesamt 2,5 Milliarden Dollar erhalten haben soll. Seither propagiert die WHO verstärkt Impfungen jeder Art als Lösung von Gesundheitsproblemen, 2019 erklärte sie Impfgegner zur globalen Bedrohung.
Bill und Melinda Gates Stiftung
All diese großzügigen Spenden, mit denen ganze Staaten finanziert werden können, stammen von der Bill und Melinda Gates Stiftung. Alle Beschenkten vereint ein Merkmal: Sie sind an vorderster Corona-Front und treiben Regierungen vor sich her, wenn es gilt, Angst vor Corona zu schüren und die Corona-Impfung als einzige Lösung darzustellen.
Vier Milliarden Dollar schüttet die Gates Stiftung jährlich aus, um „vor allem technische Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten, zum Beispiel Impfkampagnen und die Verteilung von Medikamenten“ zu unterstützen.
Das große Geschäft mit den Impfstoffen
Und Impfstoffe und Medikamenten scheinen eine „Herzensangelegenheit“ vom Spender zu sein. So hat Bill Gates 1999 etwa die „Globale Impfallianz“ Gavi gegründet und mit einem Kapital von 750 Millionen US-Dollar ausgestattet. Ziel der Gesellschaft war und ist die Erforschung und Bereitstellung von Impfstoffen. Rund vier Milliarden US-Dollar sollen bisher über Gavi in Impfprogramme geflossen sein. Nur folgerichtig, dass die Gates Stiftung auch an der Entwicklung von Corona-Impfstoffen beteiligt ist, allen voran BioNTech, das gemeinsam mit Pfizer den häufigsten Corona-Impfstoff Europas produziert.
Mit Impfstoffen und Medikamenten kann man jedenfalls sehr viel Geld machen, was Hilfsorganisationen durchaus richtig einordnen, wenn sie an die Schweinegrippe erinnern. 2009 rief die WHO (ähnlich wie bei Corona) den globalen Notstand aus und die Pharmariesen produzierten eifrig Impfstoffe. Den deutschen Steuerzahler kostete dies 283 Millionen Euro. Doch war die Zeit noch nicht reif für eine globale Hysterie, sodass schätzungsweise 28 Millionen Impfdosen in den Sand gesetzt wurden. Verdient hat an der „Pandemie“ nur die Pharmaindustrie – auf Betreiben der WHO.
Da schließt sich der Kreis
„Eine sich ständig vertiefende Partnerschaft mit der WHO“ ist einer der zentralen Aspekte all seiner Aktivitäten, erklärt das RKI, das sich nun der großzügigen Spende erfreut, in einer Pressemitteilung. Und weiter:

Das RKI betrachtet die WHO als Eckpfeiler der globalen Gesundheitssteuerung.

Da schließt sich der Kreis für den Geldgeber erfolgreich.

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