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Skilift

Einst ein wichtiger Wirtschaftszweig in Österreich, leidet der Wintertourismus seit fast zwei Jahren unter der schwarz-grünen Corona-Politik.

1. Januar 2022 / 13:45 Uhr

Deutlich weniger Nächtigungen als im ersten Corona-Jahr

Der November ist der erste Monat in der Wintersaison des Tourismus. Laut Statistik Austria blieb er mit 3,29 Millionen Nächtigungen deutlich hinter dem Vor-Corona-Niveau und auch hinter den Erwartungen zurück. Immerhin verzeichneten Österreichs Tourismusbetriebe damals ein Drittel mehr Nächtigungen. Gegenüber 2019 bedeutete der heurige November einen Einbruch von 38 Prozent bei den Nächtigungen.
Ausländische Gäste bleiben weg
Vor allem die ausländischen Gäste bleiben aus. Hier liegen die Nächtigungszahlen um 39,4 Prozent hinter 2019 zurück. Eine zusätzliche Erschwernis erlebten die Tourismusbetriebe durch den „Lockdown“ ab 22. November.
Arbeitslosigkeit bleibt auf Rekordniveau
Auch die Jahresbilanz sieht in den ersten elf Monaten katastrophal aus: Es fehlt fast ein Viertel der Gäste (-24,3 Prozent) im Vergleich zur entsprechenden Periode im ersten Corona-Jahr 2020 – mit all seinen Konsequenzen für Unternehmer und Arbeitnehmer. So stieg die Arbeitslosenzahl im Bereich Beherbergung und Gastronomie von 42.600 im Oktober auf gut 55.000 im November.

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