Gut, dass es die sozialen Medien gibt. Da erfährt man dann wenigstens, wie die SPÖ-Politiker über ihre eigenen Wähler denken. Natascha Strobl, die sogar im Vorstand der SPÖ-Wien saß und sich als selbsternannte Expertin für Rechtsextremismus unter anderem Zugang als Meinungsmacherin im ORF verschaffte, zieht auf „Twitter“ über die Gemeindebau-Bewohner her. Da heißt es (inklusive Rechtschreibfehler):
Mit ist gerade eine Episode aus meinem Studium eingefallen. Es war ein Forschungsseminar zum Thema Gemeindebau und FPÖ wählen oder so. Und wir haben in Gruppen Gemeindebauten zugewiesen bekommen um Feldforschung zu betreiben. Und ich kam mir vor wie auf Prolo-Safari fahren.
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“Eine Mischung aus unangenehm und belustigt”
Brisant: Da die SPÖ bei der Wiener Landtagswahl im Vorjahr in den Gemeindebauten die Absolute holte, kann Strobl ja nur die Wähler der Roten damit gemeint haben. In einem weiteren “Tweet” zu diesem Thema bemerkt sie dann auch noch:
…Und mir war’s so eine Mischung aus unangenehm und belustigt.
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