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Volleyball

In weiten Teilen der linken Medien und besseren Gesellschaft wird die weiße Hautfarbe und der Schulaschluss (!) vieler Deutscher immer mehr zu einem stark kritisierten Makel.

3. März 2021 / 22:02 Uhr

„Spiegel:“ Zu viele Weiße spielen Volleyball

Nachdem vor einiger Zeit die linke Berliner Zeitung taz sich über die mangelnde Diversität im Handball beklagte, hat das einst einflussreiche Wochenmagazin Spiegel nun auch im deutschen Volleyball einen „weiße Vorherrschaft“ ausgemacht

Journalist bekagt zu viele Schulabschlüsse unter Sportlern

In einem vor wenigen Tagen veröffentlichten Artikel auf dem Online-Portal spiegel.de beklagt sich Autor Jakob Schönhagen über die weiße Hautfarbe und die hohe Anzahl an Schulabschlüssen (!) unter deutschen Profispielern. Laut dem Journalisten, der selbst weiß ist und Profi-Volleyballspieler war, müsste sich diese Überzahl an Deutschen „auf alle Ebenen dringend ändern“.  Warum der Autor nicht selbst den ersten Schritt gemacht hat und seinen Platz für einen benachteiligten Dunkelhäutigen ohne Schulabschluss freimachte, bevor er an seinen sicheren Journalisten-Job kam, erfährt der Leser leider nicht.

Jugendtrainer: „Nur blonde Köpfe“

Menschen mit weißer Hautfarbe waren auch schon in der Vergangenheit ein Reizthema in linken Medien: In einem WDR-Talk  beklagte sich der türkischstämmige Handball-Jugendtrainer (!) Yilmaz Dogan etwa darüber zu „viele blonde Köpfe“ sehen zu müssen, was für einen medialen Aufschrei sorgte.

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