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Gerade betagte Deutsche, die in Pflegeheimen wohnen (Symbolbild), sind von Covid-19 betroffen. In Leizig brachte die Impfung dagegen allerdings für viele Heimbewohner keine Lebensverlängerung.

20. Feber 2021 / 07:32 Uhr

Beinahe jeder vierte Heimbewohner nach Corona-Impfung tot

Mitte Jänner wurde im Pflegeheim „Am Auenwald“ in der Südvorstadt Leipzigs (Sachsen) mit den Corona-Impfungen begonnen. Gespritzt wurde der Impfstoff von Pfizer/Biontech. Nur vier Tage nach der Impfung hatten 46 der 70 Bewohner plötzlich einen positiven Corona-Test. Stefan Eckner, Geschäftsführer der Städtischen Altenheime, kann sich das nicht erklären. Laut Bild-Zeitung sagte er:

Bis dahin hatten wir keinen Positivfall im Haus. Jeder, der das Haus betrat, wurde zuvor getestet. Selbst am Impftag haben wir Schnelltests eingesetzt, die aber eine Fehlerquote haben können. Wir können nicht nachvollziehen, wie es zu dem plötzlichen Ausbruch kommen konnte.

Eins plus eins ist zwei

Kurz danach sind 16 Heimbewohner von 70 gestorben – beinahe jeder vierte. Wieder ein Heim mit vielen Toten, wieder nach der Impfung. Doch die Bild rätselt: Wie konnte das passieren, trotz Impfung? Wie konnte sich das Virus einschleichen? Niemand kann sich das erklären.

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