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Covid-19-Maßnahmen: Ab sofort hat nur mehr das Schick-Hotel Stefanie in Wien-Leopoldstadt geöffnet.

Covid-19-Maßnahmen: Ab sofort hat nur mehr das Schick-Hotel Stefanie in Wien-Leopoldstadt geöffnet.

Vier Schick-Hotels in der Bundeshauptstadt Wien müssen schließen

Die Covid-19-Maßnahmen der schwarz-grünen Bundesregierung leisten ganze Arbeit. Nach dem Lock-down im Frühjahr 2020 hat sich etwa die Wiener Stadthotellerie nicht mehr von den massiven Umsatzeinbrüchen erholt. Aktuelle Maßnahmen der Bundes- und Stadtregierung und internationale Reisewarnungen treffen jetzt auch große Hotelunternehmen in Wien und ganz Österreich.

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Jetzt muss sogar Peter Buocz, Chef der Wiener Schick-Hotels vier seiner fünf Beherbergungsbetriebe zusperren. Da nach den Asiaten und Amerikanern jetzt auch die Deutschen komplett ausbleiben, ist an einen Weiterbetrieb nicht mehr zu denken.

Nach Kurzarbeit kommt die Schließung der Betriebe

Am Beginn der Covid-19-Krise schickte Schick-Hotel-Chef Buocz seine 190 Mitarbeiter noch in Kurzarbeit. Im Sommer 2020 bekam das Unternehmen mit steigenden Nächtigungszahlen eine ökonomische Verschnaufpause. Das Gästeaufkommen pendelte sich wieder langsam ein. Durch neue Covid-19-Maßnahmen und die deutsche Reisewarnung für die Bundeshauptstadt Wien ist nun aberSchluss.

Jüngster Keulenschlag ist die Zwangsregistrierung der Gäste in der Gastronomie, die auch die Hotelgruppe Schick hart trifft. Hotelmanager Buocz muss vier seiner Hotels: das „Capricorno“ am Schwedenplatz, das „Hotel am Parkring“, das „City Central“ und das „Erzherzog Rainer“ schließen.

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