Grüne Halluzinationen zum Thema Drogen

Wie eine Aussendung an Minderjährige und die beworbene gleichlautende Broschüre der Grünalternativen Jugend Wien mit dem Titel, "Don t Panik!“ beweisen, haben so manche Grüne einen problematische Zugang zu illegalen Suchtmitteln. Heroinabhängige würden nach Ansicht der grünen Jugendorganisation im Vergleich zu Rauchern oder Alkoholikern diskriminiert.

In der 48seitigen Broschüre ist zum Thema Heroin (Seite 30) folgendes zu lesen: "Wird es in reiner Form konsumiert und richtig dosiert (!), sind die gesundheitlichen Beeinträchtigungen aber verhältnismäßig gering: Bauchschmerzen und Menstruationsbeschwerden." Folglich wird die Freigabe von Heroin, Kokain und Cannabis gefordert. Um das Risiko von illegalem Drogenkonsum zu minimieren, wird auf eine Seite voller "nützlicher" Hinweise zur Gesundheitsvorsorge beim Drogenkonsum verwiesen: "Bei Spritzengebrauch, wie zum Beispiel bei Heroin, besteht ein hohes Infektionsrisiko. Um dich vor HIV/AIDS oder Hepatitis B und C zu schützen, solltest du immer ungebrauchte Einwegspritzen und ein frisches Spritzenbesteck verwenden."

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Substanzen wie Heroin sollten, geht es nach der Grünalternativen Jugend Wien, in "Drogenfachgeschäften" von entsprechend geschultem Personal verkauft werden dürfen. Freilich sollte nicht jedermann Zugang zu dieser fragwürdigen Bereicherung des Lebens haben. Der Konsument – gemeinhin Junkie genannt – müsste einen sogenannten "Drogenführerschein" absolvieren.

Zu erwähnen vergessen hat der – übrigens kräftig geförderte – hoffnungsvolle Parteinachwuchs der Grünen, dass Drogen mitunter auch Halluzinationen auslösen, was aber dem Leser der Broschüre trotzdem nicht entgeht. Die Parteispitze schweigt wie gewöhnlich zu den wirren Phantasien ihrer Jugend. Sicherheitssprecher Peter Pilz befindet sich dafür in einem Kreuzzug gegen das Glücksspiel und verglich unlängst Automaten der Firma Novomatic mit Heroin. So gesehen, dürfte beides nicht so schlimm sein.
 

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