Frühstückt Dompfarrer Toni Faber bei Claudia Stöckl?

13. Juni 2013 - 17:04

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Kirche

Das Gerücht hält sich schon lange, aber keiner hat sich bisher getraut, darüber so offen zu schreiben wie jetzt das Magazin woman. Unter dem Titel „Best friends oder mehr?“ deutet die Zeitung an, dass sich Dompfarrer Toni Faber und die Ö3-Moderatorin Claudia Stöckl („Frühstück bei mir“) näher stehen sollen, als der Papst erlaubt.

Papst Franziskus bestätigt Existenz einer Schwulen-Lobby im Vatikan

13. Juni 2013 - 5:00

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Kirche

Neue Nahrung bekommt das schon länger kolportierte Gerücht, dass in der katholischen Kirche insgesamt und im Vatikan im Speziellen ein einflussreiches Schwulen-Netzwerk agieren soll. Gegenüber lateinamerikanischen Ordensleuten soll nun auch Papst Franziskus eingeräumt haben, dass es im Kirchenstaat eine „Schwulen-Lobby“ gibt.

Islamkritiker von „Langer Nacht der Kirchen“ ausgeladen

25. Mai 2013 - 9:08

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Kirche

Eine spannende Diskussion gedachte die Pfarrgemeinde der Donaucity-Kirche in Wien-Donaustadt zur gestrigen „Langen Nacht der Kirchen“ zu organisieren. Zum Thema “Dialog und Zusammenleben verschiedener Kulturen und Religionen – reale Möglichkeit oder Illusion?” waren unter anderem der als Moslembruder einem fundamentalistischen Islam anhängende Iman Tarafa Baghajati und der prononcierte Islamkritiker und Generalsekretär des Wiener Akademikerbundes, Christian Zeitz, geladen. Doch es kam anders: Zeitz musste fernbleiben – um die Propaganda-Show des Islam nicht zu stören.

Wien: Schule montiert Kreuze aus Mangel an Christen ab

10. Mai 2013 - 21:37

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Christentum

Die österreichische Kultur ist in unseren Schulen im Begriff, überrannt zu werden. Symbol dafür ist das WIrken einer nicht-christlichen Mutter an einer Wiener Schule. Wegen ihr wurden in der ganzen Schule die Kreuze aus den Klassenzimmern entfernt.

Die katholische Welt hat einen neuen Papst

14. März 2013 - 7:29

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Kirche

Am Abend des 13. März um 19:06 Uhr brauste am Petersplatz in Rom unter den zehntausenden Gläubigen Jubel auf. Über der Sixtinischen Kapelle stieg weißer Rauch auf – das Zeichen dafür, dass sich das Konklave auf einen neuen Papst geeinigt hat. Die Wahl war notwendig geworden, da das bisherige Oberhaupt der katholischen Kirche, Papst Benedikt XVI, wohl zermürbt von den Intrigen und Ränkespielen im Vatikan, zurückgetreten war. Ein in der Neuzeit einmaliger Vorgang.

Papstwahl beginnt am Dienstag in Rom

12. März 2013 - 9:09

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Kirche

Am heutigen Dienstag, 12. März 2013, beginnt die Wahl des neuen katholischen Kirchenoberhaupts in Rom. Insgesamt versammeln sich 115 Kardinäle in der Sixtinischen Kapelle, um den Nachfolger von Benedikt XVI zu küren. Die Kardinäle können sich bei ihrer Wahl grundsätzlich für jeden katholischen, männlichen und getauften Christen entscheiden. Es hat sich jedoch durchgesetzt, dass es einer der Kardinäle wird. Im Spätmittelalter wurde das letzte Mal ein Papst gewählt, der nicht bereits Kardinal war. Am Dienstag wird ein erster Wahlgang durchgeführt.

Ist Homo-Netzwerk Grund für Papst-Rücktritt?

22. Februar 2013 - 9:47

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Kirche

Nach einem Bericht der italienischen Tageszeitung La Republica ist Papst Benedikt XVI an der Korruption und den zweifelhaften Machenschaften eines gut vernetzten Homo-Netzwerks im Vatikan gescheitert. La Republica, aber auch andere italienische Medien berichten über Erpressung, Sex und Machtmissbrauch als explosives Gemisch, das den deutschen Papst im Vatikan-Staat habe scheitern lassen. Neue Indizien in einen Bericht an den Papst vom 17.

Österreicher lehnen Kardinal Schönborn als Papst mit großer Mehrheit ab

14. Februar 2013 - 8:36

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Kirche

Nach der Ankündigung von Papst Benedikt XVI, am 28. Februar 2013 sein Amt niederzulegen, brodelt die Gerüchteküche rund um den Erdball, wer als Nachfolger in den Vatikan einziehen soll. Vor allem italienische Medien wie La Repubblica, Sole 24 Ore oder Corriere della Sera machen sich für den Wiener Erzbischof Kardinal Christoph Schönborn stark.

Schicksale verfolgter Christen

26. Januar 2013 - 23:29

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Christentum

Weltweit 100 Millionen Christen werden aufgrund ihres Glaubens verfolgt, diskriminiert und im schlimmsten Fall sogar getötet. Damit sind Christen die größte verfolgte Religionsgemeinschaft. Zu dieser erschreckenden Nachricht kommt das überkonfessionelle Hilfswerk Open Doors. Jährlich veröffentlicht die in der Schweiz ansässige Hilfsorganisation eine Rangliste jener 50 Länder, in denen Christen am stärksten unterdrückt werden.

Wo Christen in ständiger Angst leben müssen

15. Januar 2013 - 23:13

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Christentum

Zum elften Mal in Folge belegt das kommunistische Nordkorea den unrühmlichen ersten Platz in einer Rangliste von 50 Ländern mit der stärksten Christenverfolgung weltweit. Rund 50.000 bis 70.000 Christen sind dort nach Schätzungen des überkonfessionellen Schweizer Hilfswerks Open Doors in Arbeitslagern eingesperrt. Auch unter dem neuen Führer Kim Jong Un wird die intensive Christenverfolgung fortgesetzt. Jede Ehrbezeugung, die sich nicht auf die Kim-Dynastie konzentriert, wird als gefährlich und staatsgefährdend betrachtet.

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