Indischer Finanzminister verbietet Ankauf von Goldmünzen

10. Juni 2013 - 13:00

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Goldreserven

Immer mehr Staaten verbieten ihren Bürgern den Ankauf von Gold. Die Politik möchte damit verhindern, dass die Bürger aus dem Papiergeld oder anderen „Stellvertreterwerten“ in reale Werte wie Rohstoffe flüchten. Nun hat sich auch der indische Staat in diese Allianz eingereiht. Der indische Finanzminister Palaniappan Chidambaram hat die Zentralbank in Neu Delhi beauftragt, an Privatpersonen keine Goldmünzen mehr zu verkaufen.

Euro-Austritts-Buch ist der Bestseller in Portugal

9. Juni 2013 - 23:30

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Euro

Ein Buch, das sich kritisch mit dem Euro auseinandersetzt, steht derzeit an der Spitze der Bestseller-Liste im EU-Krisenstaat Portugal. Mit „Warum wir aus dem Euro austreten sollen“ hat der portugiesische Ökonom João Ferreira do Amaral einen Bestseller gelandet. Amaral hat damit den Nerv der Portugiesen getroffen, bei denen eine hohe Unzufriedenheit über die harten Sparmaßnahmen herrscht und die sich nach ihrer alten Währung zurücksehen.

Zentralbanken decken sich mit Gold ein

29. Mai 2013 - 10:25

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Goldreserven

Mehrere Zentralbanken decken sich massiv mit Gold ein. Die Goldbestände der griechischen Zentralbank wurden im vierten Monat hintereinander aufgestockt. Auch Russland und die Türkei haben ihre Goldreserven massiv durch Zukäufe erhöht. Einer der Gründe ist der in den letzten Wochen niedrige Goldpreis, ein anderer die Unsicherheit über die Entwicklung der Weltwirtschaft insgesamt.

Physische Goldnachfrage nimmt weltweit wieder deutlich zu

20. Mai 2013 - 20:00

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Goldreserven

Physisches Gold hat weltweit Konjunktur bei den Anlegern. Im ersten Quartal 2013 stieg die Nachfrage nach Goldmünzen, Goldschmuck und Goldbarren. Das Interesse am sogenannten Papiergold - dem Anspruchsrecht auf Gold - ging demgegenüber um mehr als 13 Prozent oder einen Gegenwert von 176,9 Tonnen Gold gegenüber dem Vergleichszeitraum 2012 zurück.

Dänemark: Rote sagen Abstimmung über Euro ab

19. Mai 2013 - 8:00

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Euro

Der Aufschrei sogenannter Wirtschaftskapitäne und Regierungspolitiker war ähnlich laut wie einst in Österreich: Sollte der Euro nicht kommen, warnten diese, würde Dänemark durch höhere Zinsen und langsameres Wachstum bestraft werden. Das Volk glaubte ihnen nicht und stimmte gegen die europäische Währung und für die Beibehaltung der Krone als Zahlungsmittel. Der Lohn dafür: Heute steht Dänemark im Vergleich zu vielen Ländern in der Währungsunion gut da.

Euro-Krise: Chatzimarkakis kehrt nach "Hellas" zurück

16. Mai 2013 - 11:26

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Währungen

"Ein Grieche für alle Fälle" mit dieser pointierten Bezeichnung lässt sich Giorgos Chatzimarkakis (FDP) treffend charakterisieren. Wenn es galt, einen Blick auf die Auswirkungen der Sparpolitik auf den am Tropf der Rettungsschirmgelder hängenden EU-Staat zu werfen, hörte man den Abgeordneten des europäischen Parlaments oft genug an. Chatzimarkakis ist Medienprofi. Jemand, der zu vielem vieles sagt, und das gerne. Mikrofone und Kameras stellen für ihn keine gefährlichen Klippen dar, die man im großen Bogen umschiffen sollte. Der Grieche hält stets darauf zu.

Autor Udo Ulfkotte: Merkel denkt über Nord-Euro nach

13. Mai 2013 - 19:00

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Euro

Interessante Thesen vertritt der deutsche Journalist und Autor Udo Ulfkotte in einem Interview mit den Deutschen Wirtschaftsnachrichten zum Thema Euro und deutsche Bundestagswahlen 2013. Bei Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) erkennt der langjährige FAZ-Redakteur erste Tendenzen in Richtung Nord-Euro, die neue Partei „Alternative für Deutschland“ sieht er als ernsten Gegner für Schwarz-Gelb.

Schäuble verordnet Deutschland neue Besatzungszeit

9. Mai 2013 - 10:00

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Euro

Immer eigenwilligere Thesen vertritt der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble in der EU-Politik. Nachdem Deutschland bisher Widerstand gegen eine Vergemeinschaftung der europäischen Schulden geleistet hat, signalisiert man jetzt grundsätzliche Zustimmung. Für Schäuble und Co. ist ein Schuldentilgungsfonds mit gemeinsamer Haftung denkbar, wenn die EU-Verträge entsprechend geändert würden.

Euro-Politik: Deutschlands Linke nähert sich AfD-Linie

4. Mai 2013 - 15:00

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Euro

Bis heute ist die Linkspartei die einzige im deutschen Bundestag vertretene Kraft, die zumindest gegen die Auswüchse der Eurorettung auftritt und den folgenschweren Beschlüssen rund um den ESM die Zustimmung verweigerte. Jetzt geht die Partei – offenbar in Angst, eurokritische Wähler zu verlieren – einen Schritt weiter. Ihr ehemaliger Vorsitzender Oskar Lafontaine tritt für die Wiedereinführung nationaler Währungen ein.

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