Kleinunternehmergruppe sammelt 60.000 Unterschriften gegen Hollande

7. Juni 2013 - 13:00

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Frankreich

Neue innenpolitische Feinde hat sich nun der sozialistische Staatspräsident Frankreichs, Francois Hollande gemacht. Unter Ex-Präsident Nicolas Sarkozy kam es zu einer ganzen Reihe von steuerlichen und verwaltungsrechtlichen Entlastungen von Ein-Personen-Unternehmen (EPU). Dies möchte Hollande gemeinsam mit seiner sozialistischen Regierung nun rückgängig machen. Man will den einzelnen Unternehmen wieder das „volle Programm“ der Bürokratie überstülpen, da man sich dadurch Mehreinnahmen erwartet.

Spanische Abgeordnete trinken Bier für 95 Cent

7. Juni 2013 - 2:00

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Spanien

Die knapp 700 Abgeordneten und Senatoren im spanischen Parlament dürfen sich freuen. Auch in Zukunft wird ein Bier in der Parlaments-Cafeteria nur 95 Cent kosten. Damit ist der Bier-Konsum für die Volksvertreter in Spanien weit günstiger als in jeder Gastwirtschaft außerhalb des Parlaments. Bisher war aber nicht nur das Bier unschlagbar billig, sondern auch das Essen und die dazu angebotenen Cocktails.

Internationale Arbeitsagentur sieht steigende Unruhegefahr in der EU

6. Juni 2013 - 2:00

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Europäische Union

Die Internationale Arbeitsagentur (ILO) schlägt für die soziale Zukunft in der Europäischen Union Alarm. Die ILO befürchtet wachsende gesellschaftliche Spannungen und im Resultat massive Unruhen auf die EU-Länder zukommen. Grund dafür ist die stark steigende Arbeitslosigkeit, vor allem in den Krisenstaaten des Südens.

Achtung Spanien-Urlauber: Krankenbehandlung nur gegen Bares

4. Juni 2013 - 23:00

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Spanien

Im ökonomisch und politisch maroden Spanien scheint langsam aber sicher gar nichts mehr zu funktionieren. Man nimmt zwar mit beiden Händen Unterstützung aus der Europäischen Union und der Eurozone entgegen, hält sich aber nicht an EU-Standards. Jüngstes Beispiel ist die Verwendung der Europäischen Krankenversicherungskarte (EKVK) bei medizinischen Notbehandlungen in spanischen Krankenhäusern.

Hollande scheitert in Paris und verbittet sich Einmischung aus Brüssel

4. Juni 2013 - 5:00

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Europäische Union

Der sozialistische Staatspräsident Frankreichs, Francois Hollande, schlägt scharfe Töne gegen die Europäische Union in Brüssel an. Hollande kritisierte die „übermäßige Einmischung“ der EU-Kommission in die französische Finanzpolitik. In der deutschen Tageszeitung Welt wird Hollande folgendermaßen zitiert: "Die Kommission hat uns nicht zu diktieren, was wir zu tun haben.

Linksextreme störten Demo gegen Hassprediger

3. Juni 2013 - 17:30

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Großbritannien

Nach dem grausamen Abschlachten des 25-jährigen britischen Soldaten Lee Rigby auf offener Straße durch islamistische Nigerianer versammelten sich am Samstag etwa 150 Demonstranten, um gegen derartige Extremisten aufzutreten. Ihre Forderung lautete: "Hassprediger raus!" Als Anhänger der British National Party (BNP)wurden die Demonstranten von linker Seite sogleich als Rechtsradikale bezeichnet.

Schulz will keine spanischen Gastarbeiter in Deutschland

2. Juni 2013 - 21:39

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Europäische Union

Die deutsche Sozialministerin Ursula von der Leyen (CDU) will rund 5.000 junge spanische Arbeitslose nach Deutschland holen, um ihnen dort eine Beschäftigungsmöglichkeit zu bieten. Von der Leyen rechtfertigt diesen neuen „Gastarbeitertransfer“ mit dem Fachkräftemangel in der BRD und den Jobchancen für die Arbeitslosen in Spanien. Die Jugendarbeitslosigkeit im EU-Krisenland liegt bei rund 50 Prozent.

Frankreich und Deutschland gegen Dijsselbloem

2. Juni 2013 - 6:00

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Europäische Union

Nachdem die bisher vorhandenen Institutionen wie EU-Kommission oder EU-Ministerrat inklusive Gipfeltreffen in der aktuellen Euro-Krise nicht vorankommen, soll nun ein neues Amt geschaffen werden: Der französische Staatspräsident Francois Hollande und die deutsche Bundeskanzler Angela Merkel haben sich bei einem bilateralen Treffen in Paris auf eine Euro-Regierung verständigt.

Die Europäische Union toleriert neue Schulden mit Buchhaltungstricks

1. Juni 2013 - 22:00

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Europäische Union

Zukünftig möchte die Europäische Union von ihrem bisherigen Sparkurs und den Maastricht-Kriterien einer Verschuldungsgrenze von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) abgehen. Damit gibt man den maroden Südstaaten Portugal, Spanien, Italien und Griechenland nach – aber auch die Niederlande profitieren von diesem fundamentalen Kurswechsel.

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