Facebook soll fürs Absaugen von Daten bestraft werden

12. Juli 2010 - 15:42

Facebook spielt eine Schlüsselrolle bei der Vernetzung kommunikationsfreudiger Internetnutzer. Zahlreiche Funktionen ermöglichen den Benutzern die möglichst einfache Verbindung mit all ihren Freunden: Unter anderem können die User ihre Kontaktlisten anderer Dienste Facebook zur Verfügung stellen, um die ihnen bekannten Menschen in das Online-Netzwerk einzuladen.

Google-Datensammlung: Faymann verspricht Überprüfung

9. Juli 2010 - 13:45

Vor kurzem wurden vom Internetriesen Google im Zuge der bereits umstrittenen Fotografien österreichischer Straßenzüge "versehentlich" auch die dazugehörigen WLAN-Daten der Bevölkerung aufgesammelt - nachdem dies bekannt wurde, wurden die dafür vorgesehenen Geräte aus den Google-Fahrzeugen ausgebaut.

App-Boom: Apple kassiert an allen Enden

6. Juli 2010 - 11:44
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BildDiese Erweiterungen werden von den Benutzern selbst entwickelt - dafür werden "nur" ein Mac-PC, Kenntnisse in der Programmierspra" />
Die aktuelle Beliebtheit mobiler Kommunikationsdienste hat einen neuen, starken Markt eröffnet: Aktuell gibt es um die 75 Millionen sogenannter "Smartphones" am Weltmarkt - der Elektronikriese Apple stellt mit seinem iPhone mehr als die Hälfte davon. Doch die kultverdächtigen Geräte bieten Ansatzpunkte, die über die bloße Benutzung zur Kommunikation weit hinausgehen: Die sogenannten "Apps" sind kleine Programme, die dem iPhone nahezu unbegrenzte Anwendun

Die aktuelle Beliebtheit mobiler Kommunikationsdienste hat einen neuen, starken Markt eröffnet: Aktuell gibt es um die 75 Millionen sogenannter "Smartphones" am Weltmarkt - der Elektronikriese Apple stellt mit seinem iPhone mehr als die Hälfte davon. Doch die kultverdächtigen Geräte bieten Ansatzpunkte, die über die bloße Benutzung zur Kommunikation weit hinausgehen: Die sogenannten "Apps" sind kleine Programme, die dem iPhone nahezu unbegrenzte Anwendungsgebiete (wie beispielsweise als Spielbrett oder Taschenlampe) eröffnen.

Schonfrist für Raucher und Wirte zu Ende

2. Juli 2010 - 20:40
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Die Übergangsfrist für Raucher und Wirte ist mit 30. Juni zu Ende gegangen. Rauchen ist ab sofort nur noch in Lokalen erlaubt, die kleiner als 50 Quadratmeter sind oder über eine abgetrennte Raucherräumlichkeit verfügen. Verstöße werden mit Geldstrafen bis zu 10.000 Euro geahndet.

Käse-Skandal: 15 Mitarbeiter gekündigt – Minister bleibt

23. Juni 2010 - 15:06

Gegen die Hartberger Firma „Prolactal“ wird seit Anfang des Jahres wegen des Listerien-Käses ermittelt. Nun wurde ein Großteil der Mitarbeiter der ruhenden Quargelproduktion gekündigt. Der Standortleiter wurde mittlerweile ins Ausland versetzt – „das Unternehmen brauche ihn dort stärker“, schreibt die Kleine Zeitung.

Schlappe für Mobilfunkbetreiber: Zahlscheingebühr fällt

9. Juni 2010 - 11:40

Viele Firmen fordern von Kunden, die keine Einzugsermächtigung geben wollen, Zahlscheingebühren ein. Wohl widerrechtlich, wie zwei kürzlich gefällte Gerichtsurteile in erster Instanz gegen den Mobilfunkbetreiber T-Mobile und ein Fitnesscenter vermuten lassen. Die rechtliche Grundlage für den Erfolg des „Vereins für Konsumenteninformation“ ist eine EU-Richtlinie.

Trari, Trara, die Werbeflut ist da!

24. Mai 2010 - 8:46

Trari, Trara, die Post ist da – sogar bei jenen die gar keine wollen. Wer nämlich berechtigterweise auf Werbung verzichtet, erlebte vor wenigen Tagen dennoch ein gelbes Wunder. An die „Werbeverzichter“ in Österreich wurde ein teiladressiertes Faltblatt der Post AG verschickt, das auf den ersten Blick eine Konsumenteninformation zur ungeheuren Werbeflut in den heimischen Briefkästen zu sein schien. Das suggerierte jedenfalls der Titel „Durchgang nur für befugte Flugblätter“.

Steuerbuch mangels Erfolg nicht mehr fremdsprachig

1. Mai 2010 - 12:05

Das Finanzministerium veröffentlicht jedes Jahr ein „Steuerbuch“ mit Tipps für die Arbeitnehmerveranlagung. Die Steuerbücher 2008 und 2009 wurden neben der Amtssprache Deutsch auch in anderen Sprachen, wie etwa Kroatisch oder Türkisch aufgelegt. Das aktuelle „Steuerbuch 2010“ wurde mangels Effizienz bei den Migranten nicht mehr übersetzt. Stattdessen setzt Finanzminister Pröll nun auf Mitarbeiter mit Migrationshintergrund.

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