Politischer Schattenmann Giulio Andreotti wird von den Dolomiten gelobt

17. Mai 2013 - 2:00

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Historisches

Der politische “Schattenmann“ Giulio Andreotti, langjähriger Ministerpräsident der Democrazia Christiana (DC), ist tot. Andreotti, Zeit seines politischen Lebens am linken Flügel der DC angesiedelt, war insgesamt sieben Mal Ministerpräsident des krisengeschüttelten Italiens und ist seit 1947 ununterbrochen Mitglied des italienischen Parlaments gewesen, - zuletzt seit 1991 als Senator auf Lebenszeit.

FPÖ gedenkt der 1,5 Millionen ermordeten Armenier

1. Mai 2013 - 10:12

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Historisches

Vor 100 Jahren stellte das Staatsgebiet der heutigen Türkei einen ethnischen Fleckerlteppich dar, in dem das Volk der herrschenden Osmanen, die Türken, nur eines von vielen war. 1922 wurden die Griechen vertrieben. Das zweite größere christliche Volk unter den 10 Millionen Einwohnern, die Armenier, kamen bereits sieben Jahre zuvor unter die Räder. Beim Versuch, diese uralte Kulturnation auszurotten, wurden 1,5 Millionen Menschen ermordet. Der Zentralrat der Armenier in Deutschland (ZAD) lud zum Gedenktag und auch die FPÖ stellte sich ein.

Letzter Rest der Berliner Mauer wird abgebrochen

30. März 2013 - 4:00

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Historisches

Der letzte Rest der Berliner Mauer wird abgebrochen und verschwindet damit für immer. Eine Baugesellschaft rund um den Investor Uwe Hinkel braucht Platz für Zufahrtswege zu einer Baustelle für ein Hochhaus und Wohnblöcke. Das bereits 2001 genehmigte Bauvorhaben führt dazu, dass die sogenannte „East Side Gallery“ - ein letzter Rest künstlerisch gestalteter Berliner Mauer - den Baumaschinen weichen muss.

Das Ende der sudetendeutschen Bergstadt Bennisch

25. März 2013 - 10:03

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Historisches

Mit der Wahl von Miloš Zeman ist ein prominenter Verteidiger der Beneš-Dekrete und der Vertreibung der Sudetendeutschen aktueller Staatspräsident Tschechiens. Er machte dies zum Wahlkampfthema und setzte sich damit gegen Außenminister Karl Schwarzenberg durch. Dies weckt bei vielen Vertriebenen und ihren Nachkommen wieder die Erinnerung an das erlittene Unrecht in den Jahren 1945/46. Am 19.

Ungarisches Parlament gedachte der vertriebenen Deutschen

16. März 2013 - 16:00

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Historisches

Das ungarische Parlament gedachte am 11. März 2013 der Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg. Nun wurde beschlossen, dass jeweils am 19. Jänner eines Jahres dieses Gedenken begangen werden soll. Ungarn ist das erste Land, das einen regelmäßigen Gedenktag für die seinerzeit vertriebenen deutschen Landsleute eingeführt hat. Im Jänner 1946 jagte das von der sowjetischen Besatzung eingesetzte Regime die deutsche Bevölkerung aus dem Land.

Reise in die Heimat des Bauernbefreiers Kudlich

11. März 2013 - 20:00

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Historisches

Im Jahr 1913, also vor genau hundert Jahren, errichtete die dankbare deutsche Bauernschaft dem Bauernbefreier Hans Kudlich in dessen Heimatortschaft Lobenstein im damaligen Österreichisch-Schlesien eine Aussichtswarte. Die Österreichische Landsmannschaft organisiert zum Jubiläum eine Reise in die Heimat Kudlichs.

Das Schicksal der Sudetendeutschen nicht vergessen

6. März 2013 - 23:30

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Historisches

Vor der Festversammlung zum Märzgefallenen-Gedenken am 2. März 2013 in Wien fand der ehemalige Bundesminister für Landesverteidigung, Helmut Krünes (FPÖ), mahnende Worte zu den historischen, aber auch aktuellen Ereignissen rund um das Schicksal der sudetendeutschen Landesleute, die aus ihrer angestammten Heimat vertrieben worden sind.

Sepp Straffner und Franz Brandl: Kämpfer für die Demokratie

4. März 2013 - 6:53

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Historisches

Sepp Straffner und Franz Brandl, zwei Persönlichkeiten der Ersten Republik, die aus den Reihen des national-freiheitlichen Lagers stammten, spielten eine zentrale Rolle im Kampf um den Erhalt des österreichischen Parlamentarismus in den Märztagen des Jahres 1933 vor 80 Jahren. Sepp Straffner kämpfte als Dritter Nationalratspräsident für die Fortsetzung der Parlamentsarbeit, Franz Brandl wollte als Wiener Polizeipräsident den Verfassungsputsch der Christlich-Sozialen verhindern. Das Dritte Lager glaubte damals an den Weiterbestand der parlamentarischen Demokratie und wollte sie retten.

4. März 1933 – Als die Schwarzen das Parlament ausschalteten

2. März 2013 - 22:02

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Historisches

Heute hört und liest man in unterschiedlichen Zeitabschnitten von christlich-sozialen Projekten wie dem „Verfassungsbogen“, der Auflösung der österreichischen Bundesländer, der Änderung der Zusammensetzung der österreichischen Landesregierungen oder der Einführung eines Mehrheitswahlrechtes. Ziel all dieser Gedankenspiele ist der Machterhalt für die schwarze Reichshälfte trotz sinkendem Wählerzuspruch. Auch Anfang der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts fühlte man sich von schwächer werdenden Wahlergebnissen bedroht. Die Methoden dagegen waren allerdings bedeutend radikaler.

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