"Die Welt": Lächerlicher Verdacht wegen Namen der Zschäpe-Anwälte

7. Mai 2013 - 12:00

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Journalismus

Die Zeitung Die Welt hat einen neuen Geistesblitz zum NSU-Prozess erfahren, der an Erbärmlichkeit nicht zu überbieten ist. Nun werden die Anwälte der Angeklagten wegen ihrer Nachnamen(!) nicht nur kritisiert, sondern recht unmissverständlich zur Verweigerung ihres Berufs "ermuntert".

Presse-Redakteur schützt illegalen Asylbetrüger

21. April 2013 - 23:00

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In der Presse am Sonntag vom 27. Jänner 2013 wurde ein im „Untergrund“ lebender Türke portraititert. Sezgin M. ist laut dem Artikel in Wien-Ottakring aufhältig und erschlich sich unter dem Vorwand, ein politisch verfolgter Kurde zu sein, einen Aufenthaltsstatus in Österreich.

Der Linksjournalismus dominiert die Medienlandschaft

19. Dezember 2012 - 11:54

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Vor Kurzem fand in Deutschland eine Befragung zur politischen Einstellung der Journalisten statt. Dabei stellte sich heraus, dass mehr als ein Drittel (33,8 %) der befragten Berichterstatter zu Bündnis 90/Die Grünen tendieren. 20,8 Prozent stehen der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands nahe. In einem Punkt ist sich der Mehrheit der deutschen Journalisten einig: Nein zur CDU/CSU-FDP-Regierung und ja zu einer rot-grünen Koalition.

Der Einfluss linker Berichterstatter

Unterberger: Medienbeeinflussung durch Steuergeld einzigartig in westlicher Welt

18. November 2012 - 15:24

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Andreas Unterberger ist einer, der seinen Werten und Überzeugungen treu geblieben ist, während sich die Medienlandschaft nach links bewegt hat. Als Chefredakteur der Presse und der Wiener Zeitung war er den Eigentümern daher „zu konservativ“. Nicht jedoch den Lesern, die ihm ins Internet gefolgt sind, wo Unterberger eine riesige Fangemeinde um sein „nicht ganz unpolitisches Tagebuch“ geschart hat, in dem er sich mit Leidenschaft auch den Missständen der Branche widmet.

Kanzleramt zahlt Standard-Redakteur 1000 Euro pro Tag

22. Juli 2012 - 21:04

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Als Veranstalter von Bierseminaren ist Conrad Seidl landauf, landab wohlgelitten. Dass sich Seidl – im Brotberuf Redakteur des Standard, der sich selbst das Prädikat „Österreichs unabhängige Tageszeitung“ gibt - auch als Lohnschreiber des roten Bundeskanzleramtes (BKA) verdingt, scheint dagegen aus mehreren Gründen bemerkenswert. Seidl gestaltete die Broschüre anlässlich „15 Jahre Regionalmanagement in Österreich“. Dabei hat das BKA nicht nur einen eigenen Bundespressedienst mit Redakteuren, sondern auch die Wiener Zeitung im hundertprozentigen Eigentum.

Ed Moschitz würde wieder Neonazis zu FPÖ-Veranstaltung bringen

10. Juli 2012 - 9:02

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Ed Moschitz betrat die Räumlichkeiten des Österreichischen Journalisten Clubs betont lässig. Gemeinsamt mit seinem Kollegen Fred Turnheim sprach der umstrittene Redakteur über das Thema „Das ‚Heil Hitler‘-Rätsel oder eine unendliche Geschichte“. Hinter dem Titel verbirgt sich das Verfahren gegen Moschitz. Er hat mit zwei Skinheads im Schlepptau eine Veranstaltung der FPÖ besucht. FPÖ-Obmann HC Strache warf ihm vor, diese zur Wiederbetätigung im nationalsozialistischen Sinn angestiftet zu haben. Ein diesbezügliches Verfahren wurde jedoch eingestellt.

Peter Michael Lingens über Dienstreisen, Drinks und Nachtclubs

24. Juni 2012 - 12:51

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Der bekannte Journalist und frühere Chefredakteur des Profil, Peter Michael Lingens, gab bedenkliche Einblicke in die Arbeit seiner Zunft. "Manchmal ist es übrigens nicht ganz so einfach unbestechlich zu bleiben", meinte Lingens am 11. Juni gegenüber erstaunten Studenten im Audimax der Universität Wien, referierte er doch über Kommunikationsethik. Diese scheint oft zu kurz zu kommen – sogar viel zu kurz, wenn man Lingens Glauben schenkt.

Umfrage-Marathon: Alle halten zu Martin Graf

14. Juni 2012 - 10:46

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Ein von den Medien konstruiertes Meinungsbild muss nicht unbedingt mit dem der österreichischen Bevölkerung übereinstimmen. Das hat die seit Wochen laufende Skandalisierungskampagne gegen den Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf spätestens mit dem Mobilisierungs-Flop vor dem Parlament klar gezeigt.

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