Bezirkszeitung: Speed-Dating mit "unserem Bürgermeister"

14. Juni 2013 - 22:21

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Die Wiener Bezirkszeitung bz hat sich nun endgültig als SPÖ-Postille geoutet. Denn in der aktuellen Ausgabe der Zeitung schreibt man ganz unverhohlen über "ein Speed-Dating mit unserem Bürgermeister Michael Häupl". Damit verraten die Blattmacher ihre Nähe zum roten Stadtchef. Die wurde zwar stets vermutet, doch so deutlich haben es die Redakteure dieser Zeitung noch nie gezeigt.

Regierungsmedium "Wiener Zeitung" hofft auf Stronach

27. Mai 2013 - 7:00

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Die FPÖ hat bereits darauf hingewiesen: Frank Stronach ist ein Systemgünstling und sein politisches Engagement dient ausschließlich der Konservierung bisheriger Machtverhältnisse im rot-schwarz aufgeteilten Österreich. Diese Sicht wird nun aus einer ganz besonderen Ecke geteilt: Die Wiener Zeitung  - sie steht im 100 Prozent-Eigentum der Republik Österreich und unter der parteipolitischen Fuchtel des roten Bundeskanzleramtes - hofft auf einen „sanften“ Stronach.

Hetzt die Stadt Wien mit Steuergeld gegen HC Strache?

24. Mai 2013 - 17:08

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„Strache im braunen Sumpf“ titelt die Wiener Bezirkszeitung auf Seite 4 ihrer jüngsten Ausgabe. Nichts Besonderes, wird sich der geneigte Leser auf den ersten Blick denken. Wieder ein linker Autor, der gegen den Bundesparteiobmann der FPÖ, HC Strache, hetzt. Doch auf den zweiten Blick fällt auf, dass dieser Veranstaltungshinweis für eine Vortragsreihe in eine von der Stadt Wien redaktionell gestaltete Seite gebettet ist. Wohlmöglich müssen für diese parteipolitisch motivierte Hetze auch noch die Steuerzahler herhalten.

Presserat stellt fest: Krone diskriminiert Nation der "Südländer"

8. April 2013 - 17:00

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Manche Tatsachen, so unschön sie in den Augen von linken Gesinnungsgenosen auch sind, lassen sich einfach nicht leugnen. So auch der brutale Überfall auf eine Taxilenkerin in Vorarlberg im Vorjahr - verübt von einem offensichtlichen "Südländer". Die Kronen Zeitung berichtete über das Vorgehen des tatverdächtigen Ausländers und wählte dabei klare Worte für dessen Beschreibung. Der Presserat übt nun schwere Kritik an der Berichtserstattung.

TT-Redakteur am Pranger, weil Marokkaner eigene Landsleute meidet

28. März 2013 - 6:00

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Wegen „unzulässiger Wortwahl“ steht plötzlich ein Redakteur der Tiroler Tageszeitung (TT) am Pranger. Im Vorspann eines Artikels in der Sonntagsausgabe, der eigentlich ein positives Beispiel über die gelungene Integration des Marokkaners Abd Alla Fatihi geben sollte, schrieb der Journalist: „Nordafrikaner haben in Innsbruck eigentlich nur zwei Alternativen: dealen oder Gefängnis.

Faymann, Häupl & Co bedanken sich mit 65 Millionen für brave Berichterstattung

18. März 2013 - 6:00

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Das Geld scheint abgeschafft bei Kanzler Werner Faymann und Wiens Bürgermeister Michael Häupl. Letzterer hat bei der SPÖ-Tagung in Rust alle Wiener, die über Eigentum verfügen, neuerlich mit einer Gebühr belegt, um mehr Geld in die Gemeindekassa zu holen. Doch auf der anderen Seite schmeißt der Genosse die Euros nur so beim Fenster hinaus. Als größter öffentlicher Werber gab die Stadt Wien im vierten Quartal 2012 neun Millionen Euro(!) für Inseratenschaltungen aus, mit gemeindeeigenen Unternehmen kam die Bundeshauptstadt sogar auf mehr als elf Millionen Euro Werbevolumen.

Zeitungsposse rund um Playmobil-Spiel mit Bankräuberin

18. Februar 2013 - 8:24

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Vor einigen Wochen machte ein türkischer Kulturverein aus Wien Schlagzeilen, als er den Kinderspielzeugkonzern Lego wegen Verhetzung durch den Verkauf des Bausatzes "Jabba`s Palace" anzeigte. Dankbar nahmen die Medien diese Kampagne gegen Lego auf und machten daraus ein Projekt der "politischen Korrektheit". Nun schlägt die Wiener Gratistageszeitung Heute in die gleiche Kerbe. Am Pranger steht der Playmobil-Bausatz „Bank mit Geldautomat“.

Heute verurteilt: Redakteure arbeiten für den Islam

5. Februar 2013 - 9:12

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Der Presserat hat die Gratiszeitung Heute wegen Diskriminierung von Muslimen verurteilt. 66 Leser, so viele wie noch nie zuvor, hätten einen Artikel beanstandet. Heute zieht aus dem Urteil Konsequenzen. Die Autoren des Beitrages, der laut Presserat den Ehrenkodex schwerwiegend verletzte, hätten sich bereit erklärt, unentgeltlich gemeinnützige Arbeit für islamische Organisationen zu leisten.

Sexismus-Alarm wegen Unzensuriert-Comic

4. Februar 2013 - 10:56

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Die überwiegend peinliche Diskussion über das Po-Grapschen und seine allfällige strafrechtliche Ahndung treibt immer buntere Blüten. Nun ist auch Unzensuriert.at ins Visier der Sexismus-Wächter geraten. Mit einem „frauenfeindlichen Cartoon“ sind wir, wie die Zeitung Heute schreibt, in die Sexismus-Debatte „geplatzt“. Dabei dürften wir hellseherische Fähigkeiten bewiesen haben, brach doch die Debatte erst fast ein Monat nach der Veröffentlichung unseres Cartoons aus. Heute ist rechtschaffen empört und beschreibt das Skandalöse:

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