Seiten mit dem Schlagwort: "Gertrud Meschar"

Jagd auf Graf: Chronik einer Medienkampagne

21. Oktober 2012 - 16:04

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Medien

Seit 22. Mai erschienen in Österreichs Medien knapp 500 Artikel, Kommentare, Reportagen, Berichte und Meldungen über den Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf (FPÖ) und sein Engagement als Vorstand der Gertrud Meschar Privatstiftung. Mit der Entscheidung des Handelsgerichts, die nach dem Ausscheiden Grafs verbliebenen Vorstände im Amt zu belassen, sind die Vorwürfe der Stifterin bzw. der sie seit Beginn der Affäre umgarnenden Anwälte und sonstigen Berater vom Tisch.

Kampagne gegen Graf bricht zusammen – Medien schweigen

20. Oktober 2012 - 11:29

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Medien

Seit Monaten läuft eine vom ORF losgetretene Medienkampagne gegen den Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf. Dafür instrumentalisiert wurde eine 90-jährige Frau, die auf Martin Graf vor Jahren mit der Bitte zugegangen war, er möge ihr Vermögen in einer Stiftung verwalten. Im Hintergrund zieht der KPÖ-nahe Rechtsanwalt Georg Zanger die Fäden und füttert die ihm gegenüber weitgehend kritiklosen Medien mit immer neuen, zunehmend abstrusen Anschuldigungen.

Kopierter Zeitungsartikel löst Ermittlungen gegen Graf aus

4. September 2012 - 16:06

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Präsidium

Nach dem Handelsgericht beschäftigt sich nun auch die Staatsanwaltschaft Wien mit der Privatstiftung von Gertrud Meschar, aus deren Vorstand der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf (FPÖ) im Juli ausgeschieden ist. Gegen Graf wird wegen des Verdachts des Betrugs und der Untreue ermittelt, gegen die noch amtierenden Stiftungsvorstände nur wegen Untreue. Es gilt die Unschuldsvermutung. Auslöser waren ein Zeitungsartikel und sechs dazugekritzelte Worte.

Linker Falter im Eigentum zweier familiärer Privatstiftungen

6. August 2012 - 4:30

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Zeitungen

Falter-Chefredakteur Florian Klenk schrieb unlängst einen bemerkenswerten Kommentar über die Stiftungscausa Meschar, mit dem er deutlichen aus der Medien-Jagdgesellschaft ausscherte, die Martin Graf mit Begeisterung nachgestellt ist. Klenk anerkennt das Attest des Wirtschaftsprüfers für Graf, das Stiftungsvermögen der 90-Jährigen weder pflichtwidrig verwaltet noch eigennützig geschmälert zu haben. Und er hält auch fest, dass die Medien „zum Teil“ eine Kampagne betrieben haben: „Österreich stellte Graf wie einen Handtaschldieb dar. Doch das ist er nicht.“

Stiftungs-Gutachten: Kurier bleibt im Kampagnen-Modus

23. Juli 2012 - 11:14

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Medien

Die Meldung der Austria Presse Agentur schlug unerwartet in den verschlafenen Redaktionsstuben auf. Am Sonntag um 6 Uhr früh berichtete die APA: „Causa Graf – Präsident: Vorwürfe durch Gutachten entkräftet“. Es dauerte nicht lange, ehe die meisten Medien die Neuigkeit in ihren Online-Ausgaben hatten. Tagsüber kam an Inhalt wenig dazu, wenn man von den peinlichen Rettungsversuchen der koalitionären Parteisekretäre Kräuter und Rauch absieht.

Kampagne zusammengebrochen: Gutachten entlastet Graf

22. Juli 2012 - 12:20

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Medien

Peinliche Schlappe für die politisch motivierten Medien dieses Landes. Wochenlang hatten Sie die von einer alten Dame und ihrem professionellen Beraterteam gegen den Dritten Nationalratspräsidenten Martin Graf erhobenen Vorwürfe getrommelt. Wochenlang hatten sie Graf praktisch keine Gelegenheit gegeben, um seine Sicht der Dinge zu präsentieren. Nun bestätigt ein unabhängiges Gutachten Grafs Version und weist die in einem Abberufungsantrag gegen den Stiftungsvorstand erhobenen Anschuldigungen zurück.

Unzensuriert-Magazin: Chronik einer Medienkampagne

15. Juli 2012 - 11:10

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Magazine

Das profil berichtet an prominenter Stelle über das aktuelle Unzensuriert-Magazin. Auf Seite 12, die von den meisten Lesern beim Durchblättern vermutlich noch erreicht wird, findet sich eine kleine Notiz mit dem Titel „Magazin von rechts“. Trotz aller gebotenen Kürze strotzt der Artikel nur so vor inhaltlichen Fehlern und Falschbehauptungen – und bestätigt damit trefflich, was zu kritisieren wohl sein Ziel war. Wörtlich schreibt das profil:

Grüne bleiben mit Abwahlantrag alleine

14. Juni 2012 - 16:36

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Präsidium

Die Grünen sind im Nationalrat mit ihrem Versuch, eine Abwahlmöglichkeit für Nationalratspräsidenten zu schaffen, gescheitert. Außer ihnen selbst stimmte niemand dafür, den Antrag beschleunigt bis zum 4. Juli zu behandelt. Der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf musste zwar einige Kritik einstecken, bleibt in seinem Amt jedoch unangetastet.

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