Asyl: Schutz vor Verfolgung, kein Ticket für Einwanderer!

26. Oktober 2012 - 11:33

Bereiche 

Barbara Rosenkranz

Es ist wieder einmal so weit: Die Erstaufnahmestelle Traiskirchen platzt aus allen Nähten. Statt der 480, die für das Lager vertraglich vereinbart wurden, sind rund 1.500 Asylsuchende dort einquartiert. Die gebeutelten Anwohner sind zu Recht empört, denn die Belastungen für die  Region Traiskirchen steigen mit der Belegungszahl massiv an.

Kommentar von Barbara Rosenkranz

Norwegischer Kabarettist bringt Gender-Monstrum zu Fall

10. September 2012 - 9:59

Bereiche 

Barbara Rosenkranz

Seit Jahrzehnten versuchen „Genderisten“ den Menschen weis zu machen: Die Unterschiede zwischen Mann und Frau hätten keine biologische Grundlage, sondern seien ausschließlich von der Gesellschaft „konstruiert“!  In meinem Buch „MenschInnen“ habe ich versucht, auch auf den totalitären Kern der Gender-Ideologie zu verweisen, denn nicht die Gleichberechtigung sondern „Gleichmacherei“ der Geschlechter (heißt zuletzt deren Abschaffung) steh

Lust am Souveränitätsverlust?

11. Juli 2012 - 11:25

Bereiche 

Barbara Rosenkranz

Thilo Sarrazin brachte es jüngst im Interview in der Tageszeitung Die Presse unaufgeregt, aber deutlich auf den Punkt: „Faktisch ist der ESM ein Missbrauch, um südeuropäischen Konsum mit nordeuropäischen Ressourcen zu finanzieren.“

Kommentar von Barbara Rosenkranz

Die Angst vor dem Volk: Die direkte Demokratie und ihre Gegner

6. Juni 2012 - 9:27

Bereiche 

Barbara Rosenkranz

Nachdem sich die FPÖ seit langer Zeit intensiv für die direkte Demokratie stark macht, konnten auch die andere Parteien und die Medien das Thema nicht weiter totschweigen. Glaubte die politische Konkurrenz zunächst noch, bequem auf einen fahrenden Zug aufspringen zu können, bekommt sie mittlerweile kalte Füße. Ihr wird bewusst: Wenn die Bürger mehr Möglichkeiten erhalten, über die Geschicke ihres Staates (mit) zu entscheiden, müssen etablierte Politiker zwangsläufig auf Macht verzichten.

Kommentar von Barbara Rosenkranz

Irrweg staatliche Kleinstkinderbetreuung

6. April 2012 - 10:12

Bereiche 

Barbara Rosenkranz

Barbara Rosenkranz

Die bundesdeutsche Regierung ist, fraktionsübergreifend, in einem heftigen Streit über das eigentlich bereits beschlossene Betreuungsgeld für Eltern, die ihre Kinder zu Hause erziehen. Obwohl im schwarz-gelben Koalitionsvertrag steht: „Um Wahlfreiheit zu anderen öffentlichen Angeboten und Leistungen zu ermöglichen, soll ab dem Jahr 2013 ein Betreuungsgeld in Höhe von 150 Euro, gegebenenfalls als Gutschein, für Kinder unter drei Jahren als Bundesleistung eingeführt werden“, wollen mehrere Abgeordnete der Regierungsfraktionen davon heute nichts mehr wissen. Mehrheitlich aber sitzen die Gegner des Betreuungsgeldes freilich in der linken Opposition. Sie fordern, das Geld lieber in staatliche Betreuungseinrichtungen zu investieren und lehnen die direkten Förderungen von Familien seit jeher aus ideologischen Gründen ab.

Neue Kettensägen braucht das Land! – Brennholz hacken ‚gendergerecht’

16. März 2012 - 12:10

Bereiche 

Barbara Rosenkranz

Das Österreichische Ökologie-Instituts (ÖÖI) warb am 13. März für ein imposant klingendes Projekt: „FemTools - Gendersensible Usability-Forschung am Beispiel von Werkzeugen zur Brennholzherstellung für PrivatanwenderInnen.“ Klingt für Sie wie eine Satire und erinnert an den „Verein zur Integration der Begriffe Karneval und Umwelt in die Frau“ aus dem Loriot-Film „Ödipussi“? Stimmt; doch unter dem sperrigen Titel verbirgt sich eine Studie, die Anspruch erhebt, ernst genommen zu werden.

Kommentar von Barbara Rosenkranz

Sollen unsere Schulkinder die verfehlte Einwanderungspolitik ausbaden?

13. Februar 2012 - 11:26

Bereiche 

Barbara Rosenkranz

Barbara RosenkranzGeht es nach SPÖ-Bildungsministerin Schmied und den Grünen, sollen in Österreich die Inländerkinder künftig die Folgen der gescheiterten Einwanderungspolitik ausbaden. Dabei wird dieser Plan unter dem Etikettenschwindel einer „Bildungsreform“ schöngeredet.

Camerons No – ein Nein mit Vorbildwirkung?

17. Dezember 2011 - 10:54

Bereiche 

Barbara Rosenkranz

Kaum war der Brüsseler Gipfel vorbei, begann auch schon das gegenseitige Schulterklopfen der EU-Granden. So wurde betont, wie erfolgreich die neu geschaffene Fiskalunion durch automatische Sanktionen gegen Haushaltssünder, Schuldenbremsen und den vorgezogenen Rettungsmechanismus ESM sein werde. „Es hieß, keine faulen Kompromisse für den Euro zu machen, und das ist uns gelungen“, jubelte die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Doch ein „Bösewicht“ trübte die scheinbar so heile Stimmung. Mit dem Nein zu einer Änderung des europäischen Vertragswerkes hat sich der britische Premiers David Cameron den Groll der EU-Fanatiker zugezogen.

Fiskalunion kommt, Demokratie bleibt auf der Strecke

7. Dezember 2011 - 11:37

Bereiche 

Barbara Rosenkranz

Derzeit jagt ein Euro-Rettungs-Gipfel den nächsten. Nach dem deutsch-französischen Spitzentreffen zu Wochenbeginn in Paris beraten nun die EU-Staats- und Regierungschef in Brüssel. Auch wenn bei der Tagung ursprünglich die Beitrittsverhandlungen von Serbien, Montenegro und Kroatien im Fokus stehen sollten, wird auch dieser Gipfel von der Euro-Krise überschattet. Dies umso mehr, als die US-Ratingagentur ‚Standard and Poors‘ droht, Österreich, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Finnland und Luxemburg die Spitzenbewertung des Triple A-Ratings zu entziehen. Neben insgesamt 15 Euro-Staaten soll sogar der sogenannte Euro-Rettungsfonds in Gefahr sein, herabgestuft zu werden.

Scheindiskussion über „Elite-Bonds“ als Druckmittel zum Demokratieabbau

30. November 2011 - 6:50

Bereiche 

Barbara Rosenkranz

In der aktuellen Diskussion um die sogenannten Euro-Bonds gehen die Emotionen immer höher. In der Öffentlichkeit stellt sich die deutsche Kanzlerin Merkel noch scheinbar vehement gegen die Anleihen, die von den Euro-Staaten gemeinsam ausgegeben werden und für deren Rückzahlung alle Länder gemeinsam haften müssten. Doch seit Wochenbeginn kamen Gerüchte auf, nachdem Pläne über so genannte „Elite-Bonds“, die lediglich von den „AAA“-Länder Deutschland, Frankreich, Finnland, die Niederlande, Luxemburg und Österreich ausgegeben werden sollen, diskutiert werden.

Seiten