Seiten mit dem Schlagwort: "Versammlungsfreiheit"

FPÖ-TV: Linksextreme Hetzjagd auf Besucher des Akademikerballs

7. Februar 2013 - 14:24

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Fernsehen

Bei den Demonstrationen gegen den von der FPÖ veranstalteten Wiener Akademikerball in der Hofburg kam es vergangenen Freitag zu gewaltsamen Ausschreitungen von Linksextremisten. Deutsche und einheimische Anarchisten, aber auch Aktivisten der grünen und roten Parteijugend bildeten einen Mob, aus dem heraus friedliche Ballgäste attackiert, bespuckt sowie mit Farbbeuteln und anderen Gegenständen beworfen wurden. Taxiunternehmen wurden zwischenzeitlich angewiesen, nicht mehr in den 1. Bezirk zu fahren, da Gefahr für Leib und Leben bestehe.

„Positionieren sie sich!“: Anti-Rechts-Ratgeber warnt Gastwirte

13. Oktober 2012 - 11:31

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Deutschland

„Wenn Rechtsextremist/innen vorgeben, Geburtstag feiern zu wollen“…, können norddeutsche Gastwirte neuerdings gut informiert handeln. Sie müssen nicht mehr „ohnmächtig“ zusehen, wie sie Speisen und Getränke verzehren, ihre Räumlichkeiten oder gar Betten für den politischen Kampf „missbrauchen“. Der Ratgeber „Rechtsextremisten nicht auf den Leim gehen“ (Juni 2012) soll potentielle Opfer „rechtsextremer“ Gäste unter den Gastronomen aufklären und „schützen“.

Autonome Gewalttäter als Kampftruppe der Linkspartei

24. April 2012 - 0:57

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Linksextremismus

In Österreich wird die linke Anarchistenszene gleichsam unter einen Glassturz gestellt wird, ihre Heimstätten wie Amerlinghaus und Ernst-Kirchweger-Haus werden subventioniert, ja sogar eine eigene Ausstellung organisierte die rot-grüne Stadtverwaltung für diese Szene im Wien-Museum. Man pflegt den äußerst linken Rand des politischen Spektrums, um jederzeit für Demonstrationen und Ausschreitungen gegen Andersdenkende eine allzeit bereite Einsatztruppe zu haben. In unserem Nachbarland Bayern hingegen gehen die Uhren anders. Dort hat der Verfassungsschutz ein strenges Auge auf die äußerste Linke und beobachtet deren Aktivitäten genau.

WKR-Ball wird zum Wiener Akademikerball

10. März 2012 - 14:23

Am 27. Jänner 2012 fand der 59. und letzte Wiener Korporationsball (WKR-Ball) in der Wiener Hofburg statt. Am 1. Februar 2013 steigt der 1. Wiener Akademikerball. Die Veranstaltung wurde von der FPÖ angemeldet, die damit das Recht auf Versammlungsfreiheit der studentischen Korporationen absichert.

Totengedenken: Polizei schützte Versammlungsfreiheit

9. Mai 2012 - 11:40

Das traditionelle Totengedenken des Wiener Korporationsrings (WKR) gerät immer mehr zum Kampf um die Versammlungsfreiheit. Aus dem linken Lager mehren sich die Stimmen, die ein Verbot der Veranstaltung fordern und den Heldenplatz für sich alleine beanspruchen wollen. Teils gewaltbereite und verbalrabiate Demonstranten beschäftigen Jahr für Jahr die Polizei, die unter erheblichem personellem Aufwand das Grundrecht der Korporierten absichern muss.

„Trete weiter ein für die Versammlungsfreiheit!“

25. Januar 2012 - 0:55

BildDas eben bei den Abonnenten eingetroffene Unzensuriert-Magazin analysiert die Geschehnisse, die zur Ausladung des Wiener Korporationsballs aus der Hofburg geführt haben. Unter dem Titel „Zivil(versager)gesellschaft gegen Leistungsträger-Ball“ wird insbesondere auch die Rolle der Organisation „SOS Mitmensch“ beleuchtet. Über Hintergründe und Aussichten spricht Ballveranstalter Udo Guggenbichler. Der Wiener FPÖ-Landtagsabgeordnete ist seit sechs Jahren der Organisator des Wiener Korporationsballes. Trotz der Ausladung durch die Hofburg denkt er nicht ans Aufgeben.

Des Bürgermeisters Linksextreme verjagen pro Berlin aus Kreuzberg

1. Juli 2011 - 2:01

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Deutschland

Franz SchulzLinksextreme Demonstranten haben in Berlin-Kreuzberg eine Wahlveranstaltung der Bürgerbewegung pro Berlin im Rathaus des Problembezirks verhindert. Nach unterschiedlichen Berichten zwischen 250 und 500 Menschen versperrten den Besuchern der Versammlung den Zutritt. Die Polizei ließ sie gewähren und schickte die Anhänger der pro-Bewegung wieder nach Hause. Der Eklat ist nicht der erste Angriff von Linksextremen auf die Versammlungsfreiheit vor den Wahlen in der deutschen Hauptstadt im September.

Dresden-Gedenken auch heuer im Visier der Linken

12. Februar 2011 - 12:19

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Historisches

FrauenkircheDresden brannte im Jahr 1945 sieben Tage und acht Nächte. In der Nacht vom 13. auf den 14. Februar 1945 begann eines der größten Kriegsverbrechen. Der alliierte Bombenterror richtete sich vor allem auf Verwundete, Kinder und deren Mütter. Auf deutscher Seite befanden sich lediglich schwache Jagdverbände zur “Sicherung“ des Luftraumes. Bis heute unzählbare Tote waren die Folge des Bombardements, über dessen Opferzahl Historiker weiter uneins sind – vor allem auch deshalb, weil Dresden zu diesem Zeitpunkt eine große Zahl an Kriegsflüchtlingen beherbergte.

Buchtipp: 150 Jahre Burschenschaften in Österreich

4. Juni 2010 - 7:56

Freiheit schreibt auf eure Fahnen, für die Freiheit unser Blut! (Rudolf Baumbach, 1879)

Im Jahr 2009 feierten die österreichischen Burschenschaften in den wohl schönsten Räumen der Republik - in der kaiserlichen Hofburg - ihr 150. Gründungsfest und die Wiener akademische Burschenschaft Olympia gleichzeitig ihr 150. Stiftungsfest. Für das konservative Österreich ein Grund zum Feiern – für die linken Gutmenschen eine Katastrophe in ihrem politischen Weltbild. Einerseits wurde gegen die feiernden studentischen Verbindungen demonstriert, andererseits wurden dazu gerade die von den Burschenschaftern erkämpften Rechte wie die Meinungsfreiheit und die Versammlungsfreiheit massiv in Anspruch genommen.