Die UNESCO begeht heute den internationalen Tag der Pressefreiheit. Alljährlich ist er Anlass dafür, auf Gefahren und Bedrohungen hinzuweisen, denen Journalisten in aller Welt ausgesetzt sind. Noch immer gibt es viel zu viele Staaten, die Zensur üben und diese auch mit Gewalt durchsetzen. Dass dem organisierten Verbrechen das Grundrecht der Journalisten nichts wert ist, versteht sich von selbst. Immer wieder werden jedoch auch die Entwicklungen beim Namen genannt, die sich negativ auf die Pressefreiheit in den westlichen Demokratien auswirken. Leider gewinnt man auch den Eindruck, dass kaum jemand ernsthaft die Kraft aufbringen will, sich dem entgegen zu stellen – weder die Politik noch die Medien selbst.