Warum feiern Österreicher keine Olympia-Erfolge?

1. August 2012 - 12:48

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Kommentare

Bild des Benutzers der faule Willi

... daß die Menschen ein wenig übersättigt sind von Fußball-Meisterschaften, Formel sonstwas Rennen, und andere Veranstaltungen, die letztendlich nur zwei echte Ziele haben:
- die Menschen zu beschäftigen, das heisst, sie mit pseudointellektuellen Meisterschafts- Punkte- Systemen und Strategien vom Leben und dem politischen und wirtschaftlichen Geschehen abzulenken. Das hat schon im alten Rom gut funktioniert "Brot und Spiele"
- Geld! Die Sport-Geldmach-Maschine läuft perfekt. Von Medien fanatisierte Horden geben Vermögen für Karten aus, bloß um zwei Mannschaften beim "Ball-hinundher-treten" oder stupid "im-Kreis-fahren" zuschauen zu können.

Wenn diese Welt tatsächlich in Krieg und Chaos versinkt, naja, viel ist nicht verloren und so ein Neustart nach 100.000 Jahren, wenn die Reste unserer "Zivilisation" völlig unter die Erde versunken sind, hat ja auch was Gutes!

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dfW

Wenn der Sportminister, der Ober-Bolschewist von "In Zukunft zählt nur Leistung" spricht dann ist das ein Hohn. Leistung erfordert Charakter, ein tugendhaftes Leben. Bei solchen Führungspersönlichkeiten ist Leistung nicht möglich. Darabos läßt zu, daß ein arroganter Rogan einen Sportkameraden für dumm hinstellt. Das Schicksal hat gerichtet, bei der Wende in einem Vorlauf ist ihm ein Fehler passiert und weg war er von der Bühne.

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