Anschlag in Innsbruck: RFJ bringt Anzeige ein

18. April 2012 - 7:26
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Linksextremismus

Ein verwüstetes Vereinslokal der Sozialistischen Jugend in Innsbruck – Hakenkreuze an der Wand, angeschmorte Möbelstücke. Der Fall war für die Sozialisten klar: Ein feiger Anschlag der Rechtsextremen auf den politischen Feind. Und auch der geistige Urheber war schnell ausgemacht – die FPÖ. "Rechtsextremer Brandanschlag auf linke Jugendorganisationen in Tirol fordert 2 Verletzte mit Rauchgasvergiftungen und Verbrennungen - FPÖ-Hetze ebnet Weg für rechte Gewalt" titelte eine Presseaussendung der Jungsozialisten. Nur zu dumm, dass die Polizei ganze Arbeit leistete und den bereits geständigen Täter ausforschte – einen Jungsozialisten.

Ring Freiheitlicher Jugend geht in die Offensive

Udo Landbauer

Udo Landbauer

Landbauer: "Innsbrucker Brandstifter haben Leib und Leben 
Unschuldiger in Gefahr gebracht."
 
Foto: FPÖ

Nachdem das plumpe Täuschungsmanöver aufgeflogen ist, geht die Freiheitliche Jugend, vertreten durch ihren Bundesobmann Udo Landbauer und den Wiener FPÖ-Jugendsprecher Dominik Nepp, in die Gegenoffensive. Sie übermittelten der Staatsanwaltschaft Innsbruck eine Sachverhaltsdarstellung bezüglich der Straftatbestände Wiederbetätigung, Verleumdung, Sachbeschädigung, Brandstiftung und Versicherungsbetrug. "Wir werden solche politischen 'Stilmittel' nicht akzeptieren, bei denen man offenbar selbst kriminelle Taten setzt, um diese dann anderen Personen oder politischen Organisationen in die Schuhe zu schieben," begründet Landbauer das nunmehrige Vorgehen. Nepp stellt die Frage in den Raum, inwieweit der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend, Wolfgang Moitzi, über die wahren Hintergründe Bescheid gewusst habe. Jedenfalls sei eine Distanzierung Moitzis längst überfällig.

Kurztitel: 
RFJ wehrt sich gegen linke Hetze
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Kommentare

Irgendwie habe ich den Eindruck, dass die Jungsozis, bei den Genossen im ehemaligen Ostblock in die Lehre gegangen sind.

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und zahlreiche ähnlich gelagerte Fälle gibt es auch in Deutschland. Diese Desinformation durch anderen untergeschobene Verbrechen führt in Deutschland dazu, daß die Meinungs- und Versammlungsfreiheit eingeschränkt wird.

http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/04/12/meinungsfreiheit-und-voru...

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Die brauchen keinen Staatsanwalt sondern einen Babysitter...

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Ab einem gewissen Alter ist aber nicht mehr ein Babysitter zuständig, sondern die Staatsanwaltschaft…
Ein entsprechender Therapeut wäre für solche Verirrungen zusätzlich angezeigt.

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Gratulation!!!
In Deutschland ist man schon weiter - dort meldet PRO NRW:
""Mordanschlag auf PRO NRW Wahlhelfer!""

http://sosheimat.wordpress.com/2012/04/17/mordanschlag-auf-pro-nrw-wahlh...

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Für viele Leute unverständlich, dass die FPÖ immer still hält. Das linke Gesocks versteht nur eine Sprache, nämlich die harte.

Deckt diese Gesellschaft zersetzenden Gesetzesbrecher mit Anzeigen und notfalls mit Klagen ein. Außerdem haben wir es satt, die Sozialversicherungsanstalt für Schmarotzer zu sein. Schafft endlich klare Verhältnisse. Das erwarten sich die Bürger!

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Bild des Benutzers der faule Willi

... selbst wenn man dieses Gesocks mit Klagen und Anzeigen überhäuft, werden die Verhandlungen dazu - von ganz oben verordnet - verzögert und hinausgeschoben, solange bis kein Hahn mehr danach kräht und dann gibt es Streichelurteile auf Bewährung.
Warum?
Weil diese Leute im Einverständnis mit den etablierten Parteien handeln und so - ganz in ihrem Sinne - Vorwände liefern, um die Medien mit Hetzpropaganda gegen alles
(Ge-) Rechte, im besonderen die FPÖ, vollzustopfen. Die Gegendarstellungen ein Jahr später auf der Seite 43, zwischen Todesanzeigen und Rezepten für vegetarisches Gulasch, interessieren niemand mehr.

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dfW