Förderung für Integration zugewanderter Sexarbeiter

2. Februar 2012 - 10:37
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Migrantische Sexarbeiter wie dieser Transvestit werden
gefördert, wenn sie einen anderen Job suchen.
Katjapueppi / Wikimedia

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Zuwanderung

BildNeben vielen anderen Bundesministerien fördert auch SPÖ-Sozialminister Rudolf Hundstorfer mit sehr viel Geld diverse Integrationsprojekte. Damit reiht sich das Sozialministerium in die Reihe jener Ressorts ein, die ganz kräftig in die Tasche der österreichischen Steuerzahler greifen, wenn es um Integration und Integrationsförderung geht. An der Spitze stehen dabei die ÖVP Ressorts für Familie und Inneres. Aber auch das rote Sozialministerium kann Projekte vorweisen, die in die hunderttausende Euro gehen. Eine Anfrageserie der FPÖ-Abgeordneten Generalsekretär Harald Vilimsky und Rupert Doppler hat dies aufgedeckt.

Mehr als 404.000 Euro für Integrationsprojekte

SexarbeiterIn

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Migrantische Sexarbeiter wie dieser Transvestit werden
gefördert, wenn sie einen anderen Job suchen.
Katjapueppi / Wikimedia

Insgesamt hat das rote Sozialministerium exakt 404.516 Euro im vergangenen Jahr in die Integrationsförderung investiert. Dieses Geld verteilt sich auf insgesamt 12 sogenannte Integrationsprojekte. Diese reichen von der Finanzierung eines türkischen Theaters bis hin zur Integration ehemaliger Sexarbeiterinnen in den normalen Arbeitsmarkt. Im Einzelnen wurden folgende Förderungen durch Rudolf Hundstorfers Sozialministerium gewährt:

• Afrikanische Frauenorganisation: 3.500 Euro
• „business!pool vol2“: 34.734,40 Euro
• DIDF: Theater Laz Marks von und für (türkische) MigrantInnen: 700 Euro
• FAIR und SENSIBEL: 12.000 Euro
• Interkulturelle Gesundheitsförderung: 10.400 Euro
• HeimhelferInnenausbildung für Asylberechtigte: 23.000 Euro
• Katholisches Bildungswerk: Frauenhandel und Zwangsprostitution: 1.000 Euro
• Arbeitsmarktintegration von SexarbeiterInnen: 25.000 Euro
• Unterstützungkomitee zur Integration von AusländerInnen: 279.182 Euro
• „MigrantInnen in der Freiwilligenarbeit“: 4.000 Euro
• Asylkoordination Österreich: 5.000 Euro
• Vereinigung türkischer Eltern in Österreich: 5.000 Euro

Weitere Integrationsförderungen aus Österreichs Ministerien:

Kurztitel: 
Förderung für Sexarbeiter
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Kommentare

diese Politik ist einfach zum Kotzen und eines Kommentares nicht würdig.

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Und was ist da schlecht daran? Wenigstens weiß man, wo das Geld hinkommt!

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