"Ethnische Säuberung" gegen ägyptische Christen
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Polizei, FPÖ, Kopten, Islam, ÖVP, HC Strache, Demokratie, Michael Spindelegger, Christoph Schönborn, Hetze, Terror, Revolution, Christen, UN, Kuffar, Arabischer Frühling, ethnische Säuberung, Ungläubige, Hassreden, Dhimmi, Imame
(CC BY-NC-SA 2.0)" /> Foto: Bora25 / flickr / (CC BY-NC-SA 2.0)
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Ägypten
Ägypten hatte seinen "arabischen Frühling", das Volk wurde hierzulande als Helden der Demokratie gefeiert - doch die Entwicklungen nach dem Sturz des relativ westlichen Diktators Mubarak künden von einer viel tiefgreifenden Form des Terrors. Bereits jetzt sehen sich die ägyptischen Christen mit einer Feindseligkeit und religiösen Verfolgung konfrontiert, die in Europa bereits als unvorstellbar gilt.

Foto: Bora25 / flickr / (CC BY-NC-SA 2.0)
Bei einer koptischen Demonstration, bei der sich zehntausende Kopten gegen den zunehmenden Islamismus aussprachen, brach bisher unvergleichbare Gewalt aus - Augenzeugen berichteten nicht nur von Zivilisten, die die Christen mit Steinen und Schüssen attackierten, sondern auch vom Militär, das laut Berichten mit Panzern in die Menge raste. 22 Christen verloren an diesem Tag ihr Leben.
Eine Pressemeldung der "Koptischen Solidarität" beschreibt die Eskalation der Hassreden und blanker Gewaltakte gegen die ägyptischen Christen, die immerhin bis zu 15 Prozent der Bevölkerung ausmachen. Die aktuelle "Debatte" befasst sich mit der Frage, ob die Kopten als "Dhimmi" zu betrachten sind - das sind jene Nicht-Muslime, die sich dem Islam unterwerfen, religiöse Tributzahlungen leisten und sich bereitwillig als niedrigere Klasse von Menschen betrachten - oder als "Kuffar", Ungläubige, bezeichnet werden sollten - und somit die Wahl zwischen Auswanderung und Tod haben.
Der ägyptische Großmufti, Scheich Ali Goma'a, laut westlichen Medien "tolerant" gegenüber den Christen, hält in dieser Frage fest, dass Christen trotz ihres Status als Ungläubige, immerhin einige Rechte hätten. Unterdessen stacheln die Imame in "religiösen Predigten" das Volk gegen die Christen auf, Brandanschläge und Entführungen junger Mädchen sind die Folge. Als beim neuesten Anschlag ein tausende Menschen starker Mob eine Kirche niederbrannte, sah die Polizei tatenlos zu. Die lokale Regierung gab den Kopten daran die Schuld, da ihre Kirche die Sicherheitsgrenze um drei Meter überragte.
Die "Koptische Solidarität" sieht in diesen Entwicklungen die Anfänge einer ethnischen Säuberung gegen die Christen und fordert sofortige Aktivität seitens der internationalen Gemeinschaft und der UN. Die hiesige Berichterstattung sieht die Gründe der Gewalt nicht im Islam als solches, sondern in den "Spannungen im Volk", die bloß durch das zu langsame Voranschreiten der ach so bejubelungswerten Revolution zustande kämen. Auch die amerikanisch unterstütze Jugendbewegung "6. April" prangert selbstverständlich den ausufernden Islamismus an. Viel Hoffnung gibt es jedoch nicht.
Strache empört über brutale Gewalt gegen Kopten
Während aus der UNO die Forderung nach einer unabhängigen Untersúchung der jüngsten Vorfälle laut wird, ist es in Österreich der FPÖ vorbehalten, die Wahrung der Rechte der christlichen Minderheit einzufordern. Bundesparteiobmann HC Strache zeigte sich zutiefst empört über die brutale Gewalt gegen die christlichen Kopten. Der Umgang mit diesen Verbrechen werde auch zeigen, welchen Weg das neue Ägypten einzuschlagen gedenke: einen Weg hin zu Demokratie, Toleranz und Religionsfreiheit oder einen Weg zu islamistischer Unterdrückung und Verfolgung religiöser Minderheiten. Außenminister Michael Spindelegger (ÖVP) bezeichnete die Umstände der Ausschreitungen als "fragwürdig". Der Wiener Erzbischof Kardinal Christoph kündigte an, sich verstärkt bei Spindelegger dafür einzusetzen, dass sich Österreich international für die Achtung der Religionsfreiheit in Ägypten stark macht.









Kommentare
ES REICHT !!!!
Es ist auch an der Zeit, dass die Christen ‘Es reicht!’ sagen
http://sosheimat.wordpress.com/2011/10/13/es-ist-auch-an-der-zeit-dass-d...
Auch die EU hasst Christen und bekämpft das Kreuz
Rocco Buttiglione wurde von der EU als Vizepräsidenten der Europäischen Kommission abgelehnt, weil er Christ ist.
Die EU wird mit den Christenverfolgungen in Ägypten hoch zufrieden sein.
EU und Christenverfolgung
Das die EU mit der Christenverfolgung in Ägypten hoch zu frieden ist, ist eine geschmacklose Aussage. Doch gebe ich Recht, das die EU die Christen hassen. Fast jeder hasst die Christen. Fragt sich nur warum? Nur in der EU und im Raum Europa ist es (noch) nicht spür- und erkennbar. Man muss auch deffinieren können, was eigentlich "Christen" sind - warum sie anders denken und handeln als "Nichtchristen" und warum der Hass immer größer wird!
Und was hört man von ...
deutschen Muslimischen Politiker(innen) nichts...
Die hört man nur beim Forderungen stellen, ein unmoralisches
scheinheiliges Pack, wenn man bedenkt was die politische islamspeichellecker-Elite für einen Zirkus mit der Marva aufführte, da musste sogar der deutsche Botschafter in Kairo abbitte leisten
Kriesenherde:Sbai (PDL), der arabische Frühling endet in einen Horrorwinter.
http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/10/kriesenherde...
Liest man so etwas von deutschen Politikern?
Eurabia-Kruzifixurteil:Soad Sbai "Europa löscht seine kulturelle Identität "
http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2009/11/eurabia-kruz...
Daß eine Muslima so einen Artikel schreibt, ist eine Schande für die
"Pseudochristen " in der ganzen EU
Ägypten war ein christliches Land
Als die Araber aus der Wüste kamen und das Land , mit Hilfe verräterischer Kopten, "friedlich" übernahmen. Innerhalb von nur 70(!) Jahren waren die Moslems die Herren. Das hätten sie nie so schnell erreicht, wenn nicht koptische Christen Gefallen am Islam gefunden hätten und die Eroberer umschwärmt hätten. Na, klingelt es? Ich sage nur Schönborn und diverse Bischöfe u nd kleine Pfaffen. Same picture, same outcome. Wir müßten zuerst die Verräter entsorgen, bevor wir die Eindringlinge besiegen könnten. Wer macht das? Der Papst auch nicht, denn der biedert sich auch schon den neuen Herren an. Das kennt man ja von 1938!
Alle 5 Minuten wird ein Christ getötet!!!!
http://www.katholisches.info/2011/06/09/alle-5-minuten-wird-ein-christ-e...
"...In seinem Vortrag erklärte Introvigne als OSZE-Antidiskriminierungsbeauftragter, daß jedes Jahr weltweit mehr als 100.000 Christen wegen ihres Glaubens ermordet werden. Die gemachte Aussage sorgte für mediales Aufsehen. Sie rüttelte die Christen wach...."
Grundlage dafür sind die Studien des amerikanischen Center for Study of Global Christianity. Das von David B. Barrett geleitete Studienzentrum veröffentlicht regelmäßig die bekannte “World Christian Encyclopedia” und den “Atlas of Global Christianity”.
Die Arbeiten Barretts gehören zu den am meisten zitierten im akademischen Bereich, aber auch insgesamt zu den Statistiken der Weltreligionen. Anders als der Name des Jahrbuchs vermuten ließe, werden nämlich in den statistischen Erhebungen auch die nicht-christlichen Religionen erfaßt.
Christenverfolgung in ALLEN Moslemstaaten!!!!
http://www.andreas-unterberger.at/2011/10/in-welchen-staaten-werden-die-...
Die Landkarte zeigt es: die Moslems führen einen mörderischen Religionsweltkrieg - das ist der 3. Weltkrieg!!
1.Nordkorea
2.Iran
3.Afghanistan
4.Saudi-Arabien
5.Somalia
6.Malediven
7.Jemen
8.Irak
9.Usbekistan
10.Laos
11.Pakistan
12.Eritrea
13.Mauretanien
14.Bhutan
15.Turkmenistan
16.China
17.Katar
18.Vietnam
19.Ägypten
20.Tschetschenien
21.Komoren
22.Algerien
23.Nigeria (Nord)
24.Aserbaidschan
25.Libyen
26.Oman
27.Myanmar (Burma)
28.Kuwait
29.Brunei
30.Türkei
31.Marokko
32.Indien
33.Tadschikistan
34.Vereinigte Arabische Emirate
35.Sudan (Nord)
36.Sansibar
37.Tunesien
38.Syrien
39.Dschibuti
40.Jordanien
41.Kuba
42.Weißrussland
43.Äthiopien
44.Palästinensergebiete
45.Bahrain
46.Kirgisistan
47.Bangladesh
48.Indonesien
49.Sri Lanka
50.Malaysia