Kampf gegen Terror trifft Bürger
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USA, Europäische Union, Demokratie, Terrorismus, Verfassungsschutz, Afghanistan, Krieg, Freiheit, Islamismus, Irak, Vorratsdatenspeicherung, SWIFT, Al-Qaida, Chaos, INDECT, Libyen, 11. September, Fluggastdaten
Foto: R. Michael Schuster
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Martin GrafDie USA befinden sich offiziell seit dem 11. September 2001 im Krieg gegen den islamischen Terrorismus. Dabei machten sie die halbe Welt über ihre Einflussbereiche zu Verbündeten und waren doch nicht einmal ansatzweise erfolgreich. Ganz im Gegenteil: Die Auswirkungen dieses Kampfs stehen den Werten der amerikanischen Gesellschaft diametral entgegen.
Kommentar von Martin Graf
Die Geschichte der USA ist eine Geschichte von Freiheit und Unabhängigkeit. Die Freiheit wurde als Reaktion auf das Al-Qaida-Attentat über Nacht von der Regierung Bush geopfert. An ihre Stelle trat ein überbordender Kontrollwahn, der nicht nur die eigenen Bürger, sondern in besonderem Maße die Bündnispartner belastet. Als besonders willfähriger Kooperationspartner zeigt sich die Europäische Union, die all jene Begehren, die von den USA unter dem Banner des Kampfes gegen den Terror ausgehen, bedingungslos erfüllt. Ob es um die Lieferung der Fluggastdaten geht oder um die Offenlegung des gesamten internationalen Zahlungsverkehrs über das SWIFT-Abkommen: Europa setzt die US-Forderungen brav um, wenngleich daraus nicht der geringste Erfolg erkennbar ist. Im Gegenteil: Jährlich wird die islamistische Gefahr in den Verfassungsschutzberichten europäischer Länder als steigend hervorgehoben. Die Zahl der Anschläge hält dieser Einschätzung jedoch in keiner Weise stand. Es besteht der dringende Verdacht, dass auch hierzulande der 11. September als permanente Rechtfertigung für weitere Einschnitte in die Bürgerrechte missbraucht wird. Denn nicht nur in Diensten der USA greifen die europäischen Regierungen immer dreister in die Bürgerrechte ein, auch im eigenen Überwachungsinteresse werden die Kontrollmechanismen ständig verschärft. Sichtbare Zeichen sind die Vorratsdatenspeicherung und das von der EU unter größtmöglicher Geheimhaltung geplante INDECT-Programm, mit dem die Landschaft und die sich darin bewegenden Menschen abfotografiert und erfasst werden sollen.
Umfrage: Wie soll der "Krieg gegen den Terror" weitergehen?
Während die Staaten intern die Überwachung der eigenen – hinsichtlich Terrorismus völlig unverdächtigen – Bürger verschärfen, tun die USA und ihre Verbündeten außenpolitisch alles, um Extremisten weiter anzustacheln. Afghanistan und der Irak sind Jahre nach den militärischen Interventionen mehr denn je Rekrutierungs- und Ausbildungsstätten von Terroristen und leiden unter deren Anschlägen ebenso wie unter der internationalen Besatzung. Der Angriff auf Libyen könnte in Nordafrika einen weiteren permanenten Krisenherd schaffen. Auch die von den USA und ihren westlichen Verbündeten begeistert unterstützen „Revolutionen“ in anderen Staaten der arabischen Welt führen bislang eher ins Chaos als in die Demokratie.










Kommentare
der Kampf gegen den Terror
wird mit diesen Konstellationen der weichen Regierungen nie zu einem Ende kommen - zu erst müsste man die Waffenlobby unterbinden - wenn nicht sogar verbieten - und dazu zählen auch die USA-BRD-Sowjets usw. die Tonnenweise Waffen in die Arabischen-Emirate liefert. Die USA führt sich gerne als Schutzpatron der Welt auf - sieht aber nur seinen eigenen Vorteil. (meist Rohöl) Für mich bleibt Bush der Kriegsverbrecher Nr.1 der Welt denn Bin Laden ist so ein Beispiel - 8 od.9 mal standen Journalisten (auch von USA) neben ihm - aber niemand stellte ihm. Wobei der Anschlag vom 9/11 auch nicht ganz ohne wissen der USA - Geheimdienste passierte. Wenn ein Waffenlobbyist öffentlich meint bei ihm sei alles Rechtens - so müssten schon die Achter zu schnappen. Das betrifft auch den Waffenlieferanten von der ÖVP, bei uns. (Namen bekannt)
Auch die von den USA und ihren westlichen Verbündeten
begeistert unterstützen „Revolutionen“ in anderen Staaten der arabischen Welt führen bislang eher ins Chaos als in die Demokratie.
Wär wohl besser gewesen wenn die Diktatoren weiter an der Macht geblieben wären oder wie?
"Unsere" Regierung läßt die eigenen - österr. Bürger bespitzeln
Die autochthone Bevölkerung ist die falsche Zielgruppe - die zugewanderten Moslems müssen observiert und auch abgeschoben werden. Wer "Beckmann" in 3sat heute gesehen hat, dem ist schon klar - die Moslems bereiten den 3. Weltkrieg vor, bzw. führen ihn bereits. Pakistan, Somalia, Jemen, usw. sind Ausbildungsstaaten - in Europa sind die Moscheekasernen (laut Erdogan sind Moscheen ja Kasernen) die Rekrutierungs- Propaganda- und Aufmarschorte. Die Moslems sagen es ja selbst!! (siehe 3sat Sendung!)
Wer sich in Sicherheit wähnt ist ein armer Narr - der Kampf der Kulturen ist da! Wir schauen dabei nicht gut aus - so schauts aus!
so lange bei unseren
so lange bei unseren Politikern der Größenwahn ihrer Multi-Kulti - Gesellschaft sich in deren Köpfe fest gesetzt hat - der längst für TOD erklärt ist - und noch immer genügen Österreicher nur aus Jux, denn von Sympatie kann längst keine rede sein - die wählt - wird sich auch nichts ändern. Denn die Volksverdummung durch Politik und Medien ist schon sehr weit fortgeschritten.
Berlin: "Operation Regenschauer!"
Hier hat es allerdings die richtigen Bürger erwischt... :-)
http://sosheimat.wordpress.com/2011/09/09/berlin-operation-regenschauer/
Ganz klar
sie sind Moslem (1. Verdacht), sie haben über E-Bay Kühlpads bestellt (2. Verdacht), sie haben Schwefelsäure und Salzsäure bestellt (3. Verdacht).
Das ganze geschieht natürlich auch kurz vor dem 11. September. Natürlich auch zu einem Zeitpunkt in Deutschland wo sich der Koalitionspartner noch immer gegen die Vorratsdatenspeicherung wehrt.
Da muss man klarrerweise wieder etwas inszenieren.
Das wird sich noch herausstellen
Heutzutage darf man nichts mehr bestellen weil alles zum Bombenbauen geeignet ist.
Die einzigen Terroristen sind die Amerikaner, die der Welt ihren Willen aufzwingen, und unsere Politiker, egal ob ÖVP oder SPÖ, kriechen gerne durch deren Dickdarm-Ausgang.
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